Türkei: Eon-Geschäft kommt an die Börse

ARCHIV - Das Logo vom Energiekonzern E.ON ist vor der Bilanzpressekonferenz am 15.03.2017 an der Konzernzentrale in Essen (Nordrhein-Westfalen) zu sehen. Der Energiekonzern Eon trennt sich nahezu vollständig von der Stromerzeugung aus Kohle, Gas und Erdöl. Foto: Ina Fassbender/dpa

Der türkische Energieversorger Enerjisa, an dem der deutsche Eon-Konzern bislang mit 50 Prozent beteiligt ist, geht an die Börse.

Zitterpartie für deutsche Firmen

Von Michaela Nehren-Essing und Tobias Schmidt, dpa-AFX Unter Präsident Recep Tayyip Erdogan sind Geschäfte in der Türkei für deutsche Unternehmen heikel geworden. Verhaftungen und politische Spannungen sorgen für Verunsicherung. An laufenden Geschäften hält man zwar fest – aber Neues wagen will kaum noch jemand.