Zitterpartie für deutsche Firmen

Von Michaela Nehren-Essing und Tobias Schmidt, dpa-AFX Unter Präsident Recep Tayyip Erdogan sind Geschäfte in der Türkei für deutsche Unternehmen heikel geworden. Verhaftungen und politische Spannungen sorgen für Verunsicherung. An laufenden Geschäften hält man zwar fest – aber Neues wagen will kaum noch jemand.

Dürfen Münchner bald in türkischen U-Bahnen fahren? Siemens dementiert

In türkischen Medien wurde vor wenigen Tagen berichtet, dass in München Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel bald Bekanntschaft mit der „İpekböceği“ („Seidenraupe“) machen dürften – einem türkischen U-Bahn-Waggon. Das Unternehmen Durmazlar Makine A. Ş. in Bursa stelle 264 U-Bahn-Waggons her, die demnächst im Münchner Verkehrsnetz fahren würden. Bisher seien 20 Fahrzeuge fertig gestellt worden. Die Wagenkörper werde das türkische… Dürfen Münchner bald in türkischen U-Bahnen fahren? Siemens dementiert weiterlesen

So beschimpfte die ägyptische Journalistin al-Sisi als Mörder

Eklat bei Pressekonferenz in Berlin. Ägyptische Journalistin beschimpft Al-Sisi als Mörder.

Ägypten ist wichtig. Für die Sicherheit Europas und für die Wirtschaft. Das weiß die Kanzlerin, und das weiß Präsident al-Sisi. Den lässt Kritik an seinem autoritären Regime und den Menschenrechtsverletzungen kalt. (Foto: dpa)

Gefangene deutsche Siemens-Ingenieure frei

Das deutsche Außenministerium teilte am gestrigen Dienstag mit, dass acht deutsche Ingenieure, die für den Elektronikkonzern Siemens im Irak tätig waren, aus einem Gebiet nördlich von Bagdad gerettet wurden, das in die Hände der Terroristen von der Gruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) gefallen war. „Alle Deutschen, die im Kraftwerk von Baiji… Gefangene deutsche Siemens-Ingenieure frei weiterlesen