Zitterpartie für deutsche Firmen

Von Michaela Nehren-Essing und Tobias Schmidt, dpa-AFX Unter Präsident Recep Tayyip Erdogan sind Geschäfte in der Türkei für deutsche Unternehmen heikel geworden. Verhaftungen und politische Spannungen sorgen für Verunsicherung. An laufenden Geschäften hält man zwar fest – aber Neues wagen will kaum noch jemand.

Deutsch-Türkische Beziehungen: Hermes-Bürgschaften noch nicht eingeschränkt

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Mit Hermes-Bürgschaften sichert der Staat Auslandsgeschäfte deutscher Unternehmen gegen wirtschaftlich und politisch bedingte Zahlungsausfälle ab.

Russische Sanktionen gegen die Türkei: Sie treffen auch deutsche Unternehmen

Die russischen Sanktionen gegen die Türkei als Antwort auf den Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs am 24. November trifft auch die deutschen Unternehmen in Russland. Das bestätigte der Präsident des Deutsch-Russischen Handelskammers Rainer Seele. Nach einem Bericht der BBC sagte Seele, dass zwei Drittel der in Russland tätigen deutschen Unternehmen von den Sanktionen betroffen seien. Besonders betroffen… Russische Sanktionen gegen die Türkei: Sie treffen auch deutsche Unternehmen weiterlesen

Allianz wird Nummer eins auf dem türkischen Versicherungsmarkt

Mit der größten Übernahme seit sechs Jahren übernimmt die Allianz auf dem türkischen Versicherungsmarkt die Führung. Weil nur wenige Menschen in der Türkei versichert sind, verspricht sich Europas Branchenprimus gute Wachstumschancen. (Foto: iha)

„Deutsche Unternehmer in der Türkei mit ihren Partnern sehr zufrieden“

Im Rahmen einer dreitägigen Reise besuchte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil Ankara, Istanbul und Izmir. Dabei traf er sich mit Unternehmern und Politikern. Er kündigte an, sich für eine zielführendere Visapraxis einsetzen zu wollen.