Die türkische Regierung wirft Deutschland eine „Hexenjagd“ gegen Ditib vor

Die türkische Regierung hat sich zu den Ermittlungen gegen den deutsch-türkischen Moscheeverband Ditib geäußert. Es handele sich dabei um eine politisch motivierte „Hexenjagd“. Die Anschuldigungen, die sowohl Ditib als auch seine Mutterorganisation Diyanet bereits in Teilen einräumten, seien haltlos. Unterdessen verliert Ditib einen wichtigen Funktionär.

NRW erhöht den Druck: Es wird eng für Ditib

Es sieht nicht gut aus für die türkisch-islamische Union Ditib. Der Moscheeverband wird von Kritikern als verlängerter Arm der türkischen Regierung gesehen. Nach Spitzelvorwürfen gegen seine Imame laufen Ermittlungen. Jetzt erhöht die NRW-Regierung den Druck.

Staatsvertrag mit Muslimen: Niedersachsen bricht Verhandlungen ab

Niedersachsen bricht die stockenden Gespräche über einen Staatsvertrag mit den Muslimen angesichts wachsender Kritik an dem türkischen Moscheeverband Ditib vorerst ab. „Die Niedersächsische Landesregierung und die muslimischen Verbände nehmen mit Bedauern zur Kenntnis, dass sich die Rahmenbedingungen für die in Aussicht genommene Vereinbarung in den vergangenen beiden Jahren deutlich verschlechtert haben“, erklärte Ministerpräsident Stephan Weil… Staatsvertrag mit Muslimen: Niedersachsen bricht Verhandlungen ab weiterlesen

Spitzel-Affäre: Generalbundesanwalt ermittelt gegen Ditib

Die mutmaßliche Ausspitzelung deutscher Staatsbürger durch Bedienstete der türkischen Religionsbehörde hat juristische Konsequenzen: Nachdem bereits das Bundesinnenministerium angekündigt hat, die Zusammenarbeit mit Ditib zu prüfen, hat nun der Generalbundesanwalt Ermittlungen gegen den Moscheeverband aufgenommen.