In einer auf den Mikrozensus gestützten Studie zeigt das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, dass die Integration von Einwanderern in Deutschland die Regel ist und diese sich stark den autochthonen Deutschen annähern. (Foto: reuters)
Schlagwort: Einwanderer
Ethnische Ökonomie als Dynamikfaktor
Die Gründungsaffinität unter Einwanderern ist überdurchschnittlich hoch. Die wirtschaftliche Tätigkeit innerhalb der eigenen Community ist meist der Anfang, am Ende aber wirkt die Dynamik auch weit über deren Grenzen hinaus.
Europa: Doppelmoral bei der Förderung der Muttersprache
Lernten die ersten Einwanderer kaum die Sprache ihrer neuen Heimat, haben nun viele ihrer Kinder die eigene Muttersprache verlernt. Europäische Staaten hätten sich zu deren Schutz verpflichtet. Es geschieht diesbezüglich aber nur wenig. (Foto: reuters)
Überteuerte, unsanierte Wohnungen: Özoğuz setzt sich für „Armutszuwanderer“ ein
Bei einem Besuch der Bundesintegrationsbeauftragten Aydan Özoğuz in Duisburg stand die Situation so genannter „Armutszuwanderer“ in der Stadt im Vordergrund. Özoğuz möchte dabei vor allem der Ausbeutung Betroffener gegensteuern. (Foto: Bekir Yılan)
Robert-Koch-Institut: Armut führt zu mehr Krankheiten
Wer nicht genug Geld für gesunde Ernährung hat, riskiert auch eine schlechtere Gesundheit und eine geringere Lebenserwartung im Alter. Auch Einwanderer sind von diesem Teufelskreis betroffen. Ein jährlicher Kongress möchte gegensteuern. (Foto: dpa)
Konsumgewohnheiten junger Türken ändern sich rapide
Wenn die türkische Lebensmittelindustrie in Europa sich nicht wandelt, wird sie mit ihrem Untergang konfrontiert werden, warnt Tekin Ataç vom BUV NRW. Die Lebensmittelmesse Lemit vom 03.-04.05. in Düsseldorf soll Strategien aufzeigen. (Foto: reuters)
Von der Nützlichkeit des Menschen
„Es kommen nicht nur Roma, sondern auch Akademiker“, schlagzeilte heute.de und meinte damit sogar, Ressentiments gegenzusteuern. Und was passiert, sollten die eingewanderten Akademiker eines Tages nicht mehr als nützlich erscheinen? (Foto: reuters)
Diskriminierung der Muttersprache schadet dem Land
Statistiken beachten nicht das Anwesende, sondern eher das Abwesende – zumindest wenn es um die Erhebung der Sprachkenntnisse von Einwandererkindern geht. Dabei eröffnet richtig gepflegte Bilingualität schier unerschöpfliche Potenziale. (Foto: dpa)