In seiner Rede vor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik stellt Premierminister Erdoğan die Themen Syrien und türkische Rolle in der Welt in den Vordergrund. Er geht davon aus, am 30. März für seine Politik bestätigt zu werden. (Foto: dpa)
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Hizmet-nahe Stiftung fordert Präsident Gül zum Handeln auf
Die Hizmet-nahe Stiftung GYV hat Präsident Gül aufgefordert, sich im Rahmen der verfassungsrechtlichen Möglichkeiten in die aktuelle politische Krise einzuschalten und für die Wahrung demokratischer Grundrechte und Freiheiten zu sorgen. (Foto: dha)
„Es gibt keine Korruption in der Türkei“
Der türkische Premierminister Erdoğan deutet die aktuellen Korruptionsermittlungen als Putschversuch gegen ihn und seine Partei. In einem Land, das wirtschaftlich im Aufschwung begriffen sei, könne es keine Korruption geben, sagte er in Berlin. (Foto: dpa)
Merkel überzeugt Erdoğan in der Assimilationsfrage
In entspannter Atmosphäre gingen die Gespräche zwischen Premierminister Erdoğan und Bundeskanzlerin Merkel in Berlin zu Ende. Die Kanzlerin hält die Auseinandersetzung mit der Türkei über die Gefahren einer möglichen Assimilation für beendet. (Foto: dpa)
Umfrage: Nur noch 36% für die AKP?
Wenige Wochen vor den Kommunalwahlen deutet vieles auf Verluste der AKP und Zugewinne für die Opposition hin. Bei nationalen Wahlen läge die AKP etwas besser. Auffallend ist der gestiegene Zuspruch zur nationalkonservativen Kleinpartei BBP. (Foto: zaman)
„Der 30. März wird der Beginn einer neuen Ära sein”
Die Europäische Union ist nach Ansicht des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan auf sein Land angewiesen. Die anstehenden Kommunalwahlen am 30. März bezeichnete er als „Wendepunkt”.
Erdoğan zwischen Mythos und Wirklichkeit
Wenn der türkische Premierminister heute in Berlin zu seinen Anhängern sprechen wird, werden viele ihn als Helden bejubeln. Dabei steht Erdoğan innenpolitisch unter Druck. Die Korruptionsaffäre zieht weiter ihre Kreise. (Foto: zaman)
Erdoğan: Der Held und Kämpfer
Wer das Auftreten und den Stil des türkischen Premierministers Erdoğan verstehen will, kommt nicht umhin, auf die Anfänge seiner politischen Karriere in einer Zeit explodierender politischer Gewalt und latenter Bürgerkriegsgefahr zu blicken. (Foto: dha)