Am Dienstag wird Premierminister Erdoğan in Berlin wieder zu seinen türkischen Landsleuten sprechen. Es ist seine insgesamt dritte Rede als Premierminister in Deutschland. Mit Spannung wird erwartet, was er sagen wird.
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Berlin: 10 000 Besucher im Tempodrom?
Innenpolitische Turbulenzen hin oder her: Am Dienstag werden Zehntausende Türken in Berlin ergriffen der Rede Premierminister Erdoğans lauschen. Sogar Gelegenheiten zum Public Viewing müssen geschaffen werden. (Foto: reuters)
Alle Wege führen über Teheran
Erdoğan und Rouhani scheinen, so sieht es jedenfalls nach dem Besuch des türkischen Premiers in Teheran aus, an einem strategischen Bündnis zu schmieden. Doch welchen Nutzen hätte die Türkei von einem möglichen Bündnis mit dem Iran? (Foto: iha)
„Die Türkei, Europa und die Welt im 21. Jahrhundert“ – Erdoğan hält Rede im Tempodrom
Am kommenden Dienstag wird der türkische Premierminister Erdoğan in Berlin mit Kanzlerin Merkel zusammentreffen. Schwerpunkt der Gespräche wird dabei die Situation in Syrien sein. Auch wird der Premierminister eine Rede halten. (Foto: reuters)
Mögliche Auswege aus dem EU-Türkei-Dilemma
Im Jahresbericht der „Human Rights Watch“ (HRW) zieht die Menschenrechtsorganisation eine verheerende Bilanz zur Türkei. Unterdessen bringt eine niederländische Europaabgeordneten einen Vorschlag zur Beilegung der innenpolitischen Krise. (Foto: zaman)
Erdoğan unterzeichnet Wirtschaftsvereinbarung mit dem Iran
Der türkische Premierminister Erdoğan ist am Mittwoch in der iranischen Hauptstadt Teheran gelandet und festigte dort mit der Regierung Rohanis die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Türkei und dem Iran. (Foto: dpa)
„Der Iran ist noch nicht für Geschäfte offen”
Im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit der Halkbank mit dem Iran haben die USA keine Bedenken hinsichtlich der Abwicklung des Ölgeschäfts. Allerdings mahnen sie auch zur Zurückhaltung bei darüber hinausreichenden Businesskontakten. (Foto: rtr)
Rechtsstaat und Gewaltenteilung als Brüssels Hauptanliegen
Im Nachgang des Staatsbesuchs des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdoğan in Brüssel weist die EU einmal mehr darauf hin, wie wichtig ihr die Gewährleistung von Rechtsstaatlichkeit und Gewaltentrennung in der Türkei wäre. (Foto: dpa)