In einem Fernsehinterview mit BBC äußert sich Gülen zu aktuellen Ereignissen in der Türkei, der Kurdenfrage und dem Dialog mit den Aleviten. Der Vorwand, es gäbe einen Parallelstaat, diene zur Verschleierung der Korruptionsaffäre.
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Schicksalswahl für die AKP
Die Kommunalwahlen in der Türkei am 30. März werden nicht nur das Schicksal der AKP, sondern des gesamten Landes entscheiden. Die Messlatte liegt mit ca. 40% nicht hoch. Verliert die Partei große Städte, wird es für den Premierminister jedoch eng. (Foto: rtr)
AKP gegen AKP: Die Selbstzerstörung einer Partei
Es ist kein Kampf gegen äußere oder innere Feinde, den Premierminister Erdoğan derzeit führt. Es ist der Kampf seiner selbstgeschaffenen Post-2011er-AKP gegen das, was diese Partei über Jahre hinweg groß gemacht hatte. (Foto: dha)
Was Erdoğan verdeckt
Eine Krise erschüttert die Türkei. Der anfängliche Korruptionsskandal weitete sich zur Staatskrise aus. Erdoğan ist nicht Teil der Lösung. Das eigentliche Problem ist er aber auch nicht. Dieses sitzt tiefer in der türkischen Gesellschaft.
Warnung vor Anschlägen von al-Qaida in der Türkei
Einem Bericht des türkischen Geheimdienstes zufolge soll der „Islamische Staat des Irak und der Levante“ Anschläge auf drei türkische Städte planen, um die Gespräche in Genf zu sabotieren. 20 ISIS-Mitglieder sollen involviert sein.
12 Gründe, warum die Türken weiter an Erdoğan festhalten werden
Auch wenn leichte Stimmenverluste möglich sind, wird die AKP voraussichtlich auch aus den Kommunalwahlen am 30. März als führende Kraft hervorgehen. Die anhaltende Unterstützung Erdoğans hat unterschiedliche Ursachen. (Foto: reuters)
„Unsere Allianz ist mit Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit, nicht mit Parteien“
Im Interview mit dem WSJ bekräftigte der Islamgelehrte Fethullah Gülen seine Äquidistanz zu allen politischen Parteien. Seine Unter-stützung gelte nicht einer bestimmten Partei oder Person, sondern der Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Freiheit. (Foto: zaman)
Erdoğan: „Assad darf nach Genf nicht mehr an der Macht sein“
Die Pressekonferenz zwischen Barroso, Van Rompuy und Erdoğan stand weitgehend im Zeichen der Frage, wie sich der Korruptionsskandal auf die Beitrittsperspektive auswirke, sowie im Zeichen der morgen beginnenden Syrienkonferenz. (Foto: reuters)