Nach den Gesprächen des türkischen Premierministers Erdoğan mit EU-Kommissionschef Barroso und Ratspräsident Van Rompuy zeigten sich die Beteiligten vorsichtig optimistisch mit Blick auf den weiteren Fortgang des Beitrittsprozesses. (Foto: dpa)
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Neue Eiszeit? Erdoğan besucht Brüssel
Nicht nur innenpolitisch steht der türkische Premierminister unter Druck, auch aus der EU mehren sich die kritischen Stimmen. In dieser angespannten Phase kommt Erdoğan nun nach Brüssel. (Foto: iha)
Erst Teheran, dann Berlin
Neben Bürgerkriegen und Instabilität wird die gemeinsame Nachbarschaft der Türkei und des Iran auch von Kräften heimgesucht, die den Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten schüren wollen. Die Regierungen wollen diesen nun entgegenwirken. (Foto: cihan)
Konflikt mit der AKP nicht im Interesse der Hizmet-Bewegung
Die Schriftsteller- und Journalistenvereinigung GYV, eine der Hizmet-Bewegung nahestehende Organisation, hat verlauten lassen, dass Hizmet nicht an einem Konflikt mit der Regierung interessiert sei. (Foto: iha)
Danke, Erdoğan, für eine wichtige Erkenntnis!
Viele befürchten, Erdoğan könnte seine Landsleute um die Demokratie ärmer machen – niemand sieht, dass er uns um eine Erfahrung reicher macht. Eine Erfahrung, die eine Voraussetzung für echte Demokratie ist. (Foto: iha)
Vorgestern Kommunisten, gestern Reaktionisten, heute Fethullahcıs
Was im Kalten Krieg der „Kommunist“, in der Zeit des 28. Februars der „Reaktionist“ und zwischendurch immer wieder der „Separatist“ war, ist für Erdoğan heute der „Gülen-Anhänger“. (Foto: zaman)
Die EU und der „Parallelstaat“ in der Türkei
Die Taktik Erdoğans, das derzeitige Vorgehen gegenüber Polizei und Justiz gegenüber der EU als Kampf gegen einen religiös motivierten „Parallelstaat“ zu verkaufen, schafft in Europa keine neuen Freunde. (Foto: cihan)
Erdoğan will Brüssel und Berlin besuchen
Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdoğan wird Anfang Februar nach Berlin kommen. Zuvor wird er sich in Brüssel für eine Verkürzung der Wartezeit auf die neuen Visaregeln stark machen. (Foto: rtr)