Am zweiten Tag seines Griechenlandbesuchs ist der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan von Athen zur griechisch-türkischen Grenzregion in West-Thrakien geflogen. Erdogan besucht dort am Freitag die muslimische Minderheit Griechenlands, wie das griechische Staatsfernsehen (ERT) berichtete.
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Jerusalem-Krise: Erdogan will mit Papst und Putin reden
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan will sich in der Krise um die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels durch die USA auch mit Papst Franziskus beraten. «Das ist nicht mehr nur die Aufgabe der Muslime, sondern regelrecht der Menschheit»,
Mitglieder von türkischer Tanzgruppe setzen sich in EU ab
Zahlreiche Mitglieder einer türkischen Folklore-Tanzgruppe haben sich einem Medienbericht zufolge in die EU abgesetzt. 11 der 16 Tänzer seien von der Reise nach Budapest nicht zurückgekehrt, meldete die türkische Nachrichtenagentur DHA am Dienstag.
Athen-Besuch: Erdogans Charme-Offensive
Diplomaten werteten den Besuch als eine Art Charm-Offensive Erdogans. Er sei wegen der schlagartigen Verschlechterung der Beziehungen mit Berlin und Washington in Bedrängnis geraten. Der starke Mann in Ankara wolle mit dem Besuch in Athen auch zeigen
Erdogan besucht Griechenland – Türkische Flüchtlinge ein Thema?
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan wird am 7. und 8. Dezember Griechenland besuchen. Wie es aus gut informierten Regierungskreisen am Freitagabend hieß, wird Erdogan Gespräche mit dem griechischen Präsidenten Prokopis Pavlopoulos,
Trump bereit Erdogan zu opfern
von Fakih Kaptan Das Weiße Haus; Ein vier Augen Gespräch zwischen zwei Staatspräsidenten.
Erdoğan will Oppositionschef Kılıçdaroğlu wegen Vorwurf der Steuerflucht verklagen
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat Vorwürfe der Steuerflucht zurückgewiesen und rechtliche Schritte gegen den Oppositionsführer angekündigt. Es handele sich um «Lügen», sagte Erdogan am Mittwoch in Ankara.
Korruptionsaffäre 2013: Ex-Vizedirektor von Halkbank gibt Geldwäsche zu
Die Korruptionsaffäre in der Türkei hatte Ende 2013 für viel Wirbel gesorgt. Damals kam es zwar zu einer Kabinettsumbildung, für die Betroffenen blieb die Affäre aber juristisch folgenlos. Stattdessen wurden die Istanbuler Ermittler selbst verhaftet.