Trump: „Ich habe eine sehr gute Beziehung zu Erdoğan“

ARCHIV: Erdogan, Merkel und Trump hatten auch mal bessere Zeiten.

US-Präsident Donald Trump hat Verständnis für die Entscheidung der Türkei geäußert, das russische Raketenabwehrsystem S-400 zu kaufen. Er habe eine «sehr gute» Beziehung zu dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und die Situation sei sehr schwierig, sagte Trump am Dienstag während einer Kabinettssitzung auf Fragen von Journalisten. Die Türkei sei «gezwungen» worden, das russische System… Trump: „Ich habe eine sehr gute Beziehung zu Erdoğan“ weiterlesen

Fall-Zarrab: Entscheidung gefallen

Reza Zarrab vor einem US-Gericht geständig

Es waren fragwürdige Methoden, mit denen Mehmet Hakan Atilla durch das Netz aus Iran-Sanktionen schlüpfte. Nach dem Urteil im New Yorker Prozess droht dem Banker eine lange Haftstrafe. Das belastete Verhältnis zwischen den USA und der Türkei sackt weiter ab.

Korruptionsaffäre 2013: Ex-Vizedirektor von Halkbank gibt Geldwäsche zu

Archiv: Reza Zarrab

Die Korruptionsaffäre in der Türkei hatte Ende 2013 für viel Wirbel gesorgt. Damals kam es zwar zu einer Kabinettsumbildung, für die Betroffenen blieb die Affäre aber juristisch folgenlos. Stattdessen wurden die Istanbuler Ermittler selbst verhaftet. 

Bericht: Türkei bot Flynn Millionen für Entführung Gülens an

Michael Flynn

Vertreter der türkischen Regierung haben nach einem Zeitungsbericht dem seinerzeitigen Trump-Vertrauten Michael Flynn im vergangenen Jahr Millionen Dollar für eine Entführung des Gelehrten Fethullah Gülen aus den USA angeboten. Der Geistliche lebt in Pennsylvania im Exil.

Binali Yıldırım reist in die USA

Im Visa-Streit mit Washington reist der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim zu einem mehrtägigen Besuch in die USA.

US-Delegation reist nach Ankara

Archiv: US-Präsident Donald Trump begrüßt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan im Weißen Haus in Washington (USA). Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP/dpa

Im Visa-Streit zwischen der Türkei und den USA wird eine US-Delegation des Außenministeriums in Ankara erwartet.