Die Solidaritätsbewegung für den weltweit gesuchten Ex-Geheimdienstmitarbeiter Snowden offenbart Wirkungslosigkeit und Inkonsequenz gleichzeitig. Der Großteil des Protests gegen die Datensammelwut zeigt sich ausgerechnet auf Facebook. (Foto: rtr)
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Rechtsextreme rekrutieren verstärkt in Online-Netzwerken
Rechtsextreme nutzen immer häufiger Soziale Netzwerke zur Verbreitung ihrer Propaganda. Große US-Anbieter wie Facebook oder YouTube löschen mittlerweile jedoch auch häufiger rassistische Einträge. Sorgen bereiten aber Angebote bei anderen Diensten.
Gleiches Spiel in der Türkei und in Brasilien?
In der Türkei wie auch in Brasilien versammelten sich Menschen, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Die Auslöser für die Proteste sind unterschiedlich, auf den zweiten Blick gibt es jedoch auch einige Gemeinsamkeiten. (Foto: reuters)
Achtung, Internetfirmen verraten Ihre Daten an den US-Geheimdienst!
Diese Unternehmen verraten Sie an den amerikanischen Geheimdienst: Microsoft, Google, Yahoo und Facebook, PalTalk, YouTube, Skype, AOL und Apple. Das geht aus von der „Washington Post“ veröffentlichten Folien hervor. (Foto: rtr)
Taksim-Proteste: Twitter will nicht mit türkischer Regierung kooperieren
Der Kurznachrichtendienst Twitter hat ein Kooperationsangebot der türkischen Regierung, gemeinsam gegen die während der Proteste im Netz kursierenden Falschmeldungen vorzugehen, abgelehnt. Zu Facebook gab es widersprüchliche Aussagen. (Foto: zaman)
Millionen Kontaktdaten weitergegeben
Bei Facebook kann mit mehr als einer Milliarde Mitglieder ein kleiner Software-Fehler eine große Wirkung haben. Kontaktdaten von rund sechs Millionen Nutzern landeten bei ihren Facebook-Freunden, obwohl sie dem gar nicht zugestimmt haben. (Foto: dpa)
Likes und Shares von Vorteil bei der Arbeitssuche
Immer mehr Chefs schauen auf die Internet-Kompetenz ihrer Bewerber. Der sogenannten Klout-Score misst die eigene Popularität im Web und kann mitunter entscheidend für das nächste Bewerbungsgespräch werden. (Foto: reuters)
FAZ-Interview mit Fethullah Gülen deutscher Top Tweet 2012
Die Studie der TU Darmstadt beschäftigte sich unter anderem damit, wie oft die User sich dazu entschieden, bestimmte Artikel bei Facebook, Twitter und Google+ zu teilen. Auch der Inhalt der geteilten Artikel wurde analysiert. (Foto: Screenshot/FAZ)