Zunächst einmal hatte er einen Schwachpunkt im Sicherheitssystem Facebooks gefunden und wurde aufgrund dessen von Facebook ausgezeichnet. Doch dann wurde der türkische White Hat Hacker Ibrahim Baliç zum Albtraum Apples. (Foto: reuters)
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Erdoğan: „Wir werden tun, was nötig ist“
Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdoğan hat für den Fall, dass die regierende AKP siegreich aus den Kommunalwahlen hervorgeht, einen härteren Umgang mit den Internetplattformen Facebook und YouTube angekündigt. (Foto: zaman)
„Die haben wohl ein Komma nach der Eins vergessen” – WhatsApp gehört nun Facebook
Keine Werbung, keine Auswertung von Nutzerdaten: So wollte sich WhatsApp von Facebook absetzen. Jetzt wird der Kurz-nachrichtendienst mit 450 Millionen Nutzern ausgerechnet von Facebook gekauft. Für diese soll sich jedoch nichts ändern. (Foto: dpa)
„Katzen statt Glatzen“: User „überfremden” Facebook-Seite der NPD
Der Holocaust-Gedenktag war für eine Aktivistengruppe auf Facebook Anlass, mittels einer konzertierten Aktion einen Shitstorm der besonderen Art auf die Seite der rechtsextremistischen NPD zu tragen.
Facebook-Aktie startet durch
Zum Börsenstart noch als vermeintlicher Flop ins Rennen gegangen, hat sich die Facebook-Aktie zum absoluten Renner entwickelt und das Soziale Netzwerk mittlerweile auf einen Firmenwert angehoben, der jenem von Siemens entspricht. (Foto: dpa)
Wenn Facebook das Vorstellungsgespräch ersetzt
Mittelständler können von den neuen Trends im Bewerbungsprozess profitieren und leichter geeignetes Personal rekrutieren. Allerdings gibt es auch Fallstricke, die gerade im Online-Recruiting zu beachten sind. (Foto: dpa)
„Keine Sorge, ich lebe noch!”
Am Freitag detonierten zwei Bomben vor zwei Moscheen im nordlibanesischen Tripoli. 47 Menschen kamen ums Leben und 500 wurden schwer verletzt. Die trauernden Menschen bieten mittels sozialer Netzwerke einen Blick auf den Schrecken. (Foto: ap)
„Russischer Mark Zuckerberg” unterbreitet Snowden Jobangebot
Snowden, dessen derzeitiger Aufenthaltsort unbekannt ist, erhielt ein Jobangebot vom russischen Chef des Sozialen Netzwerks „VKontakte”. In Köln erlaubten sich Scherzbolde den Platz vor dem Kölner Dom in „Snowdenplatz” umzubenennen. (Foto: dpa)