Zwei Schweizer wollten „Amar“ ein Geschenk kaufen, doch die Bank hatte etwas dagegen

Weil ein gemeinsamer Bekannter namens „Amar“ Geburtstag hatte, wollte ein Schweizer einem anderen 100 Schweizer Franken überweisen, damit für diesen ein gemeinsames Geschenk gekauft werden könnte. Eigentlich kein unüblicher Vorgang, sollte man meinen. Die Empfängerbank Raiffeisen sah dies jedoch anders. Darüber berichtete jüngst das Portal „20 Minuten“. Weil ein Algorithmus offenbar auf den angegebenen Verwendungszweck „Geschenk… Zwei Schweizer wollten „Amar“ ein Geschenk kaufen, doch die Bank hatte etwas dagegen weiterlesen