Erdoğan besucht Pakistan – Schelte gegen Medien

ARCHIV epa05633887 A handout picture released by the Press Information Department shows Pakistani Prime Minister Muhammad Nawaz Sharif (R) with Turkish President Recep Tayyip Erdogan upon his arrival at Nur Khan Air Base in Rawalpindi, Pakistan, 16 November 2016. Turkish President Erdogan is on an official visit to Islamabad to discuss issues of mutual interest and regional security. EPA/PRESS INFORMATION DEPARTMENT/HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES +++(c) dpa - Bildfunk+++

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan ist am Mittwochabend zu einem zweitägigen Staatsbesuch in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad eingetroffen. Dort trifft er sich mit führenden Vertretern von Zivilgesellschaft und Militär, wie Pakistans Außenministerium mitteilte. Auch eine Ansprache vor dem Parlament am Donnerstag und ein Besuch der Stadt Lahore stehen demnach auf dem Programm. Begleitet wird Erdoğan den Angaben zufolge… Erdoğan besucht Pakistan – Schelte gegen Medien weiterlesen

Türkischer Ministerpräsident: Trump-Proteste in den USA „undemokratisch“

Der türkische Ministerpräsident Binali Yıldırım hat die Proteste in vielen US-Städten gegen den gewählten Präsidenten Donald Trump als „undemokratisch“ kritisiert. „Sich mit Gewalt auf den Straßen über das Wahlergebnis hinwegzusetzen, ist inakzeptabel“, sagte Yıldırım heute vor seiner Partei in Ankara. Derlei Proteste schädigten die Demokratie, fügte er laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu hinzu. Unter den… Türkischer Ministerpräsident: Trump-Proteste in den USA „undemokratisch“ weiterlesen

Trump-Berater spricht über Gülen

FILE - epa04055045 Director of the Defense Intelligence Agency Lieutenant General Michael Flynn appears before the US House Intelligence Committee hearing on 'Worldwide Threats', on Capitol Hill in Washington, DC, USA, 04 February 2014. EPA/MICHAEL REYNOLDS (zu dpa «Wer wird was? Mögliche Namen einer Regierung Trumps» vom 10.11.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Fethullah Gülen sitzt seit vielen Jahren in den USA im selbstgewählten Asyl. Die Türkei betrachtet ihn als Staatsfeind und will die Auslieferung. Mit Donald Trump im Weißen Haus könnte es eine neue Situation geben.

Jeden Morgen Atatürk-Büste angespuckt?

In den letzten Wochen und Monaten sind der muslimische Prediger Fethullah Gülen und die um ihn herum entstandenen Hizmet-Bewegung ein Dauerthema in deutschen Medien. Seit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei am 15. Juli sind laut Stiftung Dialog und Bildung, dem Ansprechpartner der Bewegung in Deutschland, über 15.000 Artikel in deutschsprachigen Medien veröffentlicht worden, in denen… Jeden Morgen Atatürk-Büste angespuckt? weiterlesen

Yıldırım gratuliert, Erdoğan nicht: Reaktionen auf Trump-Wahl in der Türkei

EPA/TUMAY BERKIN

Nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten hat sich auch die türkische Regierung zu Wort gemeldet. Ministerpräsident Binali Yıldırım gratulierte Trump zu seiner Wahl und nutzte die Gelegenheit, seine Forderung nach der Auslieferung des muslimischen Predigers Fethullah Gülen zu erneuern. Gülen lebt seit 1999 in USA und wird von der türkischen Regierung beschuldigt, den… Yıldırım gratuliert, Erdoğan nicht: Reaktionen auf Trump-Wahl in der Türkei weiterlesen

CHP-Erklärung hat Folgen: Erdoğan zeigt alle ihre Abgeordneten an

EPA/TUMAY BERKIN (c) dpa

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat den Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu von der säkular-kemalistischen CHP wegen „schwerer Beleidigung“ angezeigt. Das sagte Kılıçdaroğlus Sprecher, Okan Konuralp, der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag am Telefon. Nach einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu zielt die Anzeige auf eine Erklärung des Parteirates der CHP vom Sonntag, in der Erdoğan und die Führung der Regierungspartei… CHP-Erklärung hat Folgen: Erdoğan zeigt alle ihre Abgeordneten an weiterlesen

Türkei: 73 Armeeangehörige verhaftet – Erdoğan droht seinem engsten Umfeld

Auch nach über drei Monaten werden in der Türkei Armeeangehörige mit dem Vorwurf, sich an dem gescheiterten Putsch vom 15. Juli 2016 beteiligt zu haben verhaftet. Heute morgen wurden bei Razzien in 17 Städten auf Anweisung der Staatsanwaltschaft 73 Armeeangehörige verhaftet. Zentrum der Razzien war die zentralanatolische Stadt Konya, wo sich der Militärstützpunkt der dritten… Türkei: 73 Armeeangehörige verhaftet – Erdoğan droht seinem engsten Umfeld weiterlesen

Im Namen der Demokratie und des Islams

epa05595984 A handout photograph made available by the US Department of Defense (DoD) showing US Secretary of Defense Ash Carter (4-R) talking with Turkish Minister of National Defense Fikri Is·k (2-R) in Ankara, Turkey, 21 October 2016. EPA/TSGT BRIGETTE N. BBRANTLEY USAF / DoD / HNADOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wenn von „Säuberungen und Hexenjagd“ – beides Zuschreibungen des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan – gegen den Prediger Fethullah Gülen und dessen Bewegung die Rede ist, sprechen die meisten deutschen Medien von einem „Machtkampf zwischen zwei ehemaligen Verbündeten“. Sie datieren den Anfang dieses Machtkampfes auf Ende 2013, als eine große Korruptionsaffäre die türkische Öffentlichkeit erschütterte.… Im Namen der Demokratie und des Islams weiterlesen