Unitymedia, eines der größten deutschen Kabelnetzanbieter, hat den staatlichen türkischen Sender TRT aus dem Programm genommen. Grund soll eine sechsstellige Gebühr sein, die TRT nicht zahlen wollte. (Foto: iha)
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Hamburg: Polizei hebt „Gefahrengebiete“ auf
Tagelang wurde in Hamburg über sogenannte Gefahrengebiete diskutiert. Die Polizei hatte sie eingerichtet, um Attacken auf ihre Beamten zu verhindern. Nun sind die Sonderzonen aufgehoben – die Lage habe sich verbessert. (Foto: dpa)
Davutoğlu blickt mit Sorge nach Hamburg
Immer wieder gab es in Hamburg zuletzt Krawalle zwischen Polizisten und Demonstranten. Teile der Stadt wurden deshalb zum Gefahrengebiet erklärt. Der türkische Außenminister findet die Situation in der Hansestadt beunruhigend.
Hamburg: US-Botschaft warnt vor Besuch der Sperrzone
Nach der ruhigen Nacht zum Dienstag ist es wieder zu Ausschreitungen Linksextremer gegen Polizeibeamte im Anschluss an eine Demonstration gekommen. Das Gefahrengebiet in Teilen der Hansestadt soll bis auf weiteres bestehen bleiben. (Foto: reuters)
Hamburg: Demonstranten sind „Kriminelle mit Gewaltfantasien“
In einer Sondersitzung des Innenausschusses zu den Krawallen der letzten Wochen in Hamburg stellte sich Innensenator Michael Neumann hinter die Einsatzkräfte. Es gäbe in der Stadt kein politisches Problem, das Gewalt rechtfertigen würde. (Foto: reuters)
Hamburg: Deutschland hat sein Gezi
In der Hansestadt wurden Teile des Schanzenviertels zur Gefahrenzone erklärt. Vermummte Linksextreme griffen eine Polizeiwache an. Streitpunkt sind geplante städtebauliche Veränderungen durch die Eigentümer besetzter Grundstücke. (Foto: reuters)
Mutmaßliche Unterstützer des iranischen Atomprogramms vor Gericht
Vier Geschäftsmänner in Deutschland sollen Spezialventile für einen Reaktor im Iran beschafft haben. Jetzt stehen sie in Hamburg vor Gericht. (Foto: dpa)
Fatih Akın: „Stoppen Sie diesen Irsinn“
Fatih Akın hat den türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül in einem offenen Brief auf Deutsch und Türkisch aufgefordert, die Gewalt in seinem Land zu beenden. In der Türkei kam es in der Nacht wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen. (Foto: zaman)