Israelische Parlamentarier fordern die Anerkennung des angeblichen Völkermords an den Armeniern. Eine Abgeordnete sorgte dabei mit einem Vergleich für einen Skandal. (Foto: epa)
Schlagwort: Israel
Türkei: Die Wiederannäherung an Israel als schwere Geburt
Mit der Entschuldigung Israels für die Mavi-Marmara-Erstürmung und der geplanten Energiepartnerschaft wurde ein Grundstein für die Normalisierung des israelisch-türkischen Verhältnisses gelegt. Es bleiben aber weiter Sollbruchstellen. (Foto: aa)
USA raten Erdoğan von Gaza-Besuch ab
Erdoğan will den Gazastreifen besuchen. Die USA treiben die Wiederaufnahme des Friedensprozesses und die Wiederannäherung Israels an die Türkei voran. Um diese Ziele nicht zu gefährden, soll Erdoğan seine geplante Gazareise nun absagen. (Foto: ap)
Türkei entsendet ersten Botschafter nach Palästina
Die Türkei ist das erste Land der Welt, das einen Botschafter nach Palästina entsendet. Gleichzeitig kündigte Erdoğan an, keinen Botschafter nach Jerusalem zu schicken, solange Israel die Gaza-Blockade aufrechterhält. (Foto: aa)
Türkei – Verlängerter Arm der USA?
In einem Interview mit der türkischen Zeitung „Milliyet“ stellt ein Hamas-Sprecher klar, Ägypten sei erster Ansprechpartner seiner Organisation. Schwächt die enge Bindung Ankaras an die USA die Rolle der Türkei in der Region? (Foto: epa)
Granateneinschlag in Libanon, Artilleriegefecht in Israel
Im Syrienkonflikt häufen sich die grenzübergreifenden Zwischenfälle. Im Libanon schlugen erneut Granaten ein. An der syrisch-israelischen Grenze gab es ein Artilleriegefecht. Und Österreich sorgt sich um seine Blauhelmsoldaten. (Foto: ap)
Zypern: „Noble Energy“ will Flüssigerdgas-Terminals
Im östlichen Mittelmeer liegen große Erdgasvorkommen. Das US-Unternehmen „Noble Energy“ will auf Zypern nun Anlagen zur Verflüssigung von Erdgas nutzen und prüft gleichzeitig den Bau einer Pipeline von Israel in die Türkei. (Foto: epa)
Erdoğan wird im Mai Obama treffen
Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdoğan wird am 16. Mai in den USA erwartet. Das geht aus einer Erklärung des Weißen Hauses hervor, die es in den vergangenen Tagen veröffenlichte. (Foto: ap)