Staatspräsident Abdullah Gül hat sich im Rahmen einer Pressekonferenz zu den aktuellen Ereignissen in der Region und im eigenen Land geäußert.
Schlagwort: Israel
Israels Militäraktion führt zur Eskalation
Nach verstärktem Raketenbeschuss aus Gaza flog die israelische Armee eine Reihe von Luftangriffen. Nun wird eine Eskalation wie Anfang 2009 befürchtet. Während die USA Israel in Schutz nehmen, kritisiert Ankara dessen „aggressive Politik“. (Foto:dpa)
Einigung in Sicht: Gemeinsame Plattform, neuer Vorsitzender
Die syrischen Regimegegner haben sich in Katar auf die Bildung eines gemeinsamen Oppositionsblocks geeinigt. Die Aktivisten vereinbarten am Sonntag nach Angaben aus Delegationskreisen in Doha die Gründung einer vereinten Plattform. (Foto: reuters)
Was steckt hinter dem Angriff auf die sudanesische Waffenfabrik?
Nicht nur Iran, Gaza oder der Libanon gelten in Israel als feindlich gesinnte Gemeinwesen. Auch der Sudan wird aufmerksam beobachtet. Ging die kürzlich erfolgte Zerstörung einer dortigen Waffenfabrik von Israel aus? (Foto: reuters)
„Notwendige Aufarbeitung“ oder „Schauprozess“?
In Istanbul beginnt in Abwesenheit ein Prozess gegen mehrere hochrangige israelische Offiziere wegen der Ereignisse rund um die „Gaza-Flottilla“ 2010. Die diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und der Türkei sind seit damals abgekühlt.
„Israel verletzt Internationales Recht“
Die israelischen Behörden haben dem Bau von 797 Wohneinheiten in Gilo am südlichen Rand Jerusalems genehmigt. Israel wird vorgeworfen, gegen Internationales Recht zu verstoßen und somit eine Zwei-Staaten-Lösung zu gefährden.
Wie sicher ist Israels Luftraum?
Mit der Zwangskontrolle des syrischen Flugzeugs ist der türkisch-syrische Grenzkonflikt auch zu einem Kampf um den Luftraum geworden. Israel ist ein Land, das sehr um die Sicherheit seines Luftraums bedacht ist. Ein Zwischenfall lässt Fragen offen.
Israelisches Parlament löst sich auf – Netanjahu gilt als Favorit
Das israelische Parlament hat sich am Montagabend mit überwältigender Mehrheit selbst aufgelöst und damit den Weg für Neuwahlen am 22. Januar geebnet. Das iranische Atomprogramm dominiert die politische Bühne des Landes.