Die türkische Wirtschaft zeigt sich nach wie vor in einem guten Zustand. Die Anhebung der Zinsen, die Gebührenerhöhungen für Ratengeschäfte und der Korruptionsskandal stellen 2014 jedoch Wachstumsrisiken dar. (Foto: reuters)
Schlagwort: Korruptionsaffäre
Achter Wahlerfolg in Serie – Erdoğan setzt Siegeszug fort
1989 titelten deutsche Medien, die DDR-Bürger wollten keine Wiedervereinigung. 2004 sahen sie George W. Bush vor der Abwahl. 2014 sahen sie Premierminister Erdoğan vor dem Aus. Und wieder wusste das Volk es besser als die Intellektuellen. (Foto: reuters)
Korkma, titre! Wer ist Fuat Avni?
Seit ein Twitter-Account unter den Namen „@fuatavni“ eröffnet und intime Informationen, Erkenntnisse und Eindrücke über den engen Regierungskreis der AKP mit der Öffentlichkeit geteilt hat, ist die Aufregung in der Türkei groß. (Foto: cihan)
„In jeder Partei gibt es Kandidaten, die wählbar sind“
Auch mit Blick auf die wichtigen Kommunalwahlen am Sonntag bleibt der Islamgelehrte Fethullah Gülen bei seiner Praxis, keinerlei Wahlempfehlungen auszusprechen. Politische Präferenzen beträfen keine Glaubensgrundsätze des Islam. (Foto: zaman)
Türkei soll sich Deutschland zum demokratischen Vorbild nehmen
Die große endaX-Studie zur Frage der Wahrnehmung der Ereignisse in der Türkei in der Einwanderercommunity offenbart ein hohes Maß an Unzufriedenheit mit der Situation. Man lernt dabei offenbar, die deutschen Verhältnisse zu schätzen. (Foto: endaX)
Die Armen halten zu Erdoğan
Kurzfristig dürften die Korruptionsermittlungen der AKP nicht schaden: Vor allem unter ärmeren Bevölkerungsschichten ist der Rückhalt gegenüber Premierminister Erdoğan ungebrochen. Folgen für die Wirtschaft könnten aber nicht ausbleiben. (Foto: dha)
EU diskutiert Aussetzung der Beitrittsverhandlungen
Nachdem türkische Behörden am Freitag Twitter abgeschaltet hatten, häuft sich die internationale Kritik an Erdoğan. Der EU-Abgeordnete Lambsdorff forderte nun die Aussetzung der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. (Foto: dpa)
Gül twittert trotz Erdoğan-Verbot
Twitter wurde in der Türkei abgeschaltet. Nachdem Erdoğan angekündigt hatte, „Twitter mit der Wurzel auszureißen“, war am Donnerstagabend Schluss für den Kurznachrichtendienst. (Foto: dpa)