Ägypten ist im Verlaufe des Wochenendes einem Bürgerkrieg näher gekommen. Das Regime strebt ein Verbot der Muslimbruderschaft an und inhaftiert mehrere Mitglieder. Unterdessen wird gerätselt, wer hinter den Übergriffen auf Kopten steht. (Foto: rtr)
Schlagwort: Massaker
Ägypten versinkt in Gewalt – und die Welt schaut zu
Zwei Tage nach Beginn des Polizeimassakers in Ägypten ist es erneut zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Der türkische Premierminister kritisiert das Schweigen der westlichen Staaten. (Foto: ap)
Erdoğan zum UN-Sicherheitsrat: „Stoppen Sie das Massaker”
In der Türkei haben sowohl die Regierungsspitze als auch die oppositionelle CHP scharfe Kritik an der blutigen Auflösung zweier Protestcamps in Ägypten geübt. Die UNO verlangt nun die Wiedereinsetzung des gestürzten Präsidenten Mursi. (Foto: zaman)
China: Massaker an Uiguren an Eid Al-Fitr
Das chinesische Regime, das die Minderheitenrechte ebenso wie das Recht auf Privat- und Familienleben sowie die Religionsfreiheit unterdrückt, hat einmal mehr die muslimischen Uiguren zur Zielscheibe erkoren. (Foto: ap)
Massaker an 450 Kurden im Norden Syriens
Noch nicht bestätigten Berichten zufolge sollen dem Terrornetzwerk Al-Qaida nahe stehende Kämpfer ein Massaker an 450 kurdischen Zivilisten, darunter 120 Kindern begangen haben. Auch andere Rebellengruppen sollen beteiligt gewesen sein. (Foto: rtr)
Massaker von Chodschali: Armenien hält „Provokateurin“ tagelang fest
Aufgrund ihrer Aussage, das Massaker im aserbaidschanischen Chodschali im Februar 1992 wäre ein „Völkermord“ gewesen, wurde Moldawiens Ombudsfrau Aurelia Grigoriu fünf Tage lang in ihrem Hotel festgehalten und an der Ausreise gehindert. (Foto: cihan)
Der Bosnienkrieg hat einen Namen: Srebrenica
Sie ist zum Symbol der Gräueltaten des Bosnienkrieges geworden. In der ostbosnischen Stadt Srebrenica wurden 1995 tausende muslimische Männer und Jungen massakriert – vor den Augen der UN. (Foto: ap)
Flüchtiger türkischer Linksterrorist befehligte Massaker von Banias
Der im Jahre 1980 nach dem Militärputsch nach Syrien geflüchtete Linksextremist Mihraç Ural soll sich in einem im Internet verbreiteten Video zum Angriff auf die Küstenstadt bekannt haben. Er hatte in Syrien Asyl erhalten. (Foto: reuters)