Angela Merkel wird 60 Jahre alt. Auch wenn sie und ihre Politik wenig Begeisterung auslösen, ruft sie doch in weiten Teilen der Bevölkerung ein hohes Maß an Respekt hervor. (Foto: dpa)
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Merkel – ein „Geschenk Gottes“ an die Deutschen?
Heute feiert Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren 60. Geburtstag. Als erste Frau, erste Naturwissenschaftlerin und jüngste Person in diesem Amt erlebt sie nun ihre dritte Amtszeit. Nun werden Gerüchte über einen vorzeitigen Rücktritt laut. (Foto: reuters)
Die Buh-Rufe gegen Merkel und Erdoğans Verantwortung
Obwohl Wohlstandsniveau und soziale Absicherung der Deutschtürken so hoch wie nie zuvor sind und die Standards in der Türkei weit überragen, fällt Erdoğans Strategie der Entfremdung mehr denn je auf fruchtbaren Boden. (Foto: reuters)
Pentagon beobachtet Putins Körpersprache
Dass Profiler und Analysten der Körpersprache nicht nur in Fernsehserien wie „Criminal Minds“ oder „Lie To Me“ zum Einsatz kommen, sondern auch in der internationalen Politik, bestätigten jüngst ranghöchste US-Spitzenbeamte. (Foto: reuters)
Warum fragen wir Merkel nicht nach Putin?
Nicht nur was die Dauer der Regierungszeit anbelangt, erinnert Angela Merkel immer mehr an das System Kohl. Auch, was die Gutsherrenmentalität bezüglich der Informationspolitik anbelangt, eifert sie ihrem politischen Ziehvater nach. (Foto: reuters)
Putin erkennt Krim trotz schärferer Sanktionen als unabhängig an
Einreiseverbote, Kontensperrungen und die Aussicht auf Wirtschaftssanktionen lassen den Kreml kalt. Moskau erkennt die Krim nach dem Referendum vom Sonntag als unabhängig an und treibt unbeirrt und zügig deren Beitritt zu Russland voran. (Foto: reuters)
Warum hat Erdoğan der Bundeskanzlerin nichts über die „Parallelstruktur“ erzählt?
Vor seinem Besuch in Berlin hatte Erdoğan noch gesagt, dass der „Parallelstaat“ sich in der Türkei zum fortbestehenden Problem entwickelt hätte. Doch der Premierminister übte sich gegenüber Merkel, wie schon in Brüssel auch, in Schweigen. (Foto: reuters)
Merkel überzeugt Erdoğan in der Assimilationsfrage
In entspannter Atmosphäre gingen die Gespräche zwischen Premierminister Erdoğan und Bundeskanzlerin Merkel in Berlin zu Ende. Die Kanzlerin hält die Auseinandersetzung mit der Türkei über die Gefahren einer möglichen Assimilation für beendet. (Foto: dpa)