Terroranschlag von Münster: Türkei drückt Beileid aus

08.04.2018, Nordrhein-Westfalen, Münster: Ein Mann legt am Tatort Blumen ab. Ein Mann war am 07.04. mit einem Kleintransporter vor einem Restaurant in eine Gruppe von Menschen gerast und hatte zwei von ihnen getötet. Anschließend erschoss er sich nach Polizeiangaben in dem Wagen selbst. Foto: Ina Fassbender/dpa

Die Türkei hat nach der Amokfahrt von Münster den Familien der Opfer ihr Beileid ausgesprochen. «Wir wünschen denjenigen, die ihre Angehörigen verloren haben, Kraft und Stärke und denjenigen, die bei dem schrecklichen Angriff in Münster, Deutschland, verletzt wurden, schnelle Genesung», teilte das Außenministerium in Ankara am Sonntag mit. «Wir sprechen Deutschland und seinem Volk an… Terroranschlag von Münster: Türkei drückt Beileid aus weiterlesen

Münster: Selbst wenn es „islamistischer“ Terrorismus gewesen wäre….

dpatopbilder - 08.04.2018, Nordrhein-Westfalen, Münster: (l-r) Markus Lewe (CDU), Überbürgermeister von Münster, Horst Seehofer (M, CSU, Bundesinnenminister, und Armin Laschet (r, CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, legen vor dem Brunnen an der Gaststätte «Großer Kiepenkerl» in der Altstadt Blumen nieder. Ein Mann war am 07.04. mit einem Kleintransporter vor dem Restaurant in eine Gruppe von Menschen gerast und hatte zwei von ihnen getötet. Foto: Marcel Kusch

Die Ermittler sind teilweise nicht mal am Tatort, die Schwerverletzten noch nicht abtransportiert und trotzdem wissen einige von ihrer Couch bzw. bei diesem schönen Wetter vom Badesee aus, wer Schuld am Zwischenfall bzw. Attentat hat.

Erdogan: «Ihr seht doch, was die Terroristen in Deutschland machen, oder?»

07.04.2018, Türkei, Denizli: Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, spricht zu Anhängern seiner AKP-Partei. Foto: Kayhan Ozer/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron verbal angegriffen.

1969 entdeckte menschliche Fußspuren in der Türkei 11.000 Jahre alt

Pompeji ging bei einem Ausbruch des Vesuvs unter, davon zeugen die in Vulkanasche konservierten Überreste der antiken Stadt. Auch an einem anderen Ort auf der Welt wurden menschliche Spuren durch Vulkanausbrüche verewigt – zwar weniger spektakulär, aber wissenschaftlich hochinteressant. So entdeckten Arbeiter im Vulkanfeld von Kula/Manisa in der West-Türkei beim Bau eines Staudamms im Jahre… 1969 entdeckte menschliche Fußspuren in der Türkei 11.000 Jahre alt weiterlesen

NSU wollte offenbar türkisches Konsulat in die Luft jagen

Die mutmaßlichen Mitglieder der rechten Terrorzelle NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) planten offenbar auch Anschläge im westfälischen Münster. Im Prozess um das letzte lebende mutmaßliche NSU-Mitglied Beate Zschäpe sowie vier ihrer Unterstützer am Oberlandesgericht München haben die Ermittler neue Beweise vorgelegt. Es handelt sich um Überreste einer Karte, die beim Brand des Hauses im sächsischen Zwickau sichergestellt wurde, das der Terrorzelle… NSU wollte offenbar türkisches Konsulat in die Luft jagen weiterlesen