Gegen interne Kritik: Erzbistum Berlin lädt Katholiken und Muslime zum Iftar ein

Das Erzbistum Berlin hat erstmals Muslime und Katholiken zu einem „festlichen Fastenbrechen“ eingeladen. Die Feier findet am Freitag in der Katholischen Akademie statt, wie das Erzbistum am Dienstag ankündigte. Zur Begründung erklärte Diözesanadministrator Tobias Przytarski, der Fastenmonat Ramadan sei ein Zeichen lebendigen muslimischen Glaubens. „Dies wollen wir mit unserer Einladung wertschätzen und von uns aus… Gegen interne Kritik: Erzbistum Berlin lädt Katholiken und Muslime zum Iftar ein weiterlesen

Wieso wandert der Ramadan eigentlich durch das Jahr?

Im Sommer fasten die Muslime länger als im Winter.

Viele Nicht-Muslime mögen sich wundern, warum die Muslime jedes Jahr zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt fasten. Während sie vor einigen Jahren noch im Winter gefastet haben, findet der Ramadan nun im Hochsommer statt. Wieso ist das so?

Störmanns eintägiges Fasten-Experiment: Großer Respekt, wenn ihr das echt durchzieht

Ein Radiomoderator beginnt Ramadan-Experiment.

Das, was Muslime jährlich absolvieren, wird von manch Nicht-Muslim kritisch gesehen. Der Radiomoderator Rolf Störmann wollte es am eigenen Leibe erfahren und startete das „Ramadan-Experiment“. (Foto: hitradiort1)

Fünfmal 0:0 am ersten Spieltag: Ägypten verschiebt Anstoßzeiten

Wegen des islamischen Fastenmonats werden die Fußballspiele in Ägypten in den späten Abend verlegt. Ab sofort ist Anpfiff jeweils um 22.00 statt um 21.30 Uhr, wie der Ägyptische Fußballverband am Mittwoch mitteilte. Die Verschiebung soll den Spielern mehr Zeit zwischen dem traditionellen abendlichen Fastenbrechen gegen 19.00 Uhr und Spielbeginn geben. Am ersten Premier-League-Wochenende während des… Fünfmal 0:0 am ersten Spieltag: Ägypten verschiebt Anstoßzeiten weiterlesen

Orban: „Wir schämen uns nicht, manchmal von den Muslimen zu lernen“

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban umwirbt arabische Geschäftsleute. Am Dienstag pries er bei der Jahrestagung der Arabischen Bankenvereinigung in Budapest sein Land als Investitionsstandort an. Dabei berief er sich auch auf eine Aufgeschlossenheit der Ungarn gegenüber dem Islam. Hingegen hatte Orban eine Woche zuvor der Einwanderung von Flüchtlingen aus nicht-christlichen Kulturkreisen eine Absage erteilt. „Wir schämen… Orban: „Wir schämen uns nicht, manchmal von den Muslimen zu lernen“ weiterlesen