Der aus dem Bundestag ausgeschiedene SPD-Innenpolitiker Sebastian Edathy hat die gegen ihn gerichteten Vorwürfe scharf kritisiert und als gegenstandslos bezeichnet. Gegen den 44-Jährigen ermittelt die Staatsanwaltschaft. (Foto: dpa)
Schlagwort: NSU
Schwere Vorwürfe gegen Sebastian Edathy
Unter dem Verdacht auf Besitz kinderpornografischen Materials sollen gestern Räumlichkeiten des am Samstag überraschend zurück-getretenen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy durchsucht worden sein. Edathy bestreitet diese Darstellung. (Foto: dpa)
Berlin: 10 000 Besucher im Tempodrom?
Innenpolitische Turbulenzen hin oder her: Am Dienstag werden Zehntausende Türken in Berlin ergriffen der Rede Premierminister Erdoğans lauschen. Sogar Gelegenheiten zum Public Viewing müssen geschaffen werden. (Foto: reuters)
Türken aus Deutschland vertreiben? „Finde ich ein bisschen drastisch, aber ja!“
Nach drei Wochen Weihnachtspause erscheint Beate Zschäpe gut gelaunt. Grinsend betrat sie am Dienstag den Gerichtssaal und machte Späße mit einer Justizbeamtin. Bald könnte ihr das Lachen vergehen. (Foto: dpa)
„Beate Zschäpe ist ein glücklicher Mensch“
Extremisten wollen nicht gerettet werden und sind mit sich selbst im Reinen. Ihr Ziel ist immer eine Monokultur. Im Interview mit DTJ spricht Astrid Bötticher über das Persönlichkeitsbild von Menschen, die aus politischen Motiven morden.
Böhnhardt und Mundlos 2004 als „radikale Islamisten“ unterwegs
Eine merkwürdige Fernsehsequenz fand kürzlich wieder den Weg durch die sozialen Medien: Sowohl in einer „Tatort“-Folge aus dem Jahr 2001 als auch in der „Küstenwache“ 2004 fanden sich NSU-Terroristen in Fakeakten wieder. (Foto: reuters)
Ohne Geld von V-Leuten kein NSU?
Bei seinem Zeugenauftritt im NSU-Prozess erhebt der Vater von Uwe Mundlos schwere Vorwürfe gegen den Verfassungsschutz. Erst die Gelder von V-Leuten hätten die Rechtsextremisten stark gemacht. (Foto: dpa)
Zschäpe: Polizei maß plötzlichem Namenswechsel keine Bedeutung zu
Die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe wurde im Zusammenhang mit einem Wasserschaden von der Polizei einvernommen – und gab zwei verschiedene Tarnnamen an. Für den Sachbearbeiter kein Anlass, der Sache weiter nachzugehen. (Foto: dpa)