Wie aus dem Bundesinnenministerium verlautet, sollen Hunderte unaufgeklärter Verbrechen noch einmal auf mögliche rechtsextremistische Hintergründe überprüft werden. Unterdessen geht im NSU-Prozess die Befragung Andreas T.s weiter. (Foto: dpa)
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NSU-Prozess: Umgang mit „Kleinem Adolf“ sorgt für Verwirrung
Der Ex-Verfassungsschützer Andreas T. muss nun im Zeugenstand unter Wahrheitspflicht über seine Rolle im Umfeld des Mordes an Halit Yozgat aussagen. Das Gericht zog nicht alle Akten bei, was jetzt schon zu Irritationen führt. (Foto: dpa)
„Sehe Parallelen zwischen Schulversagen und NSU-Pannen“
In einem Essay zum Thema Schulversagen stellt der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Frank-Olaf Radtke gängige Thesen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Migrantenkindern in Frage – und zieht Parallelen zu den NSU-Ermittlungen. (Foto: H. Akdeniz)
NSU: Einige Tatkomplexe noch nicht mal ansatzweise erörtert
Der Prozess gegen Beate Zschäpe und einige mutmaßliche Helfer der NSU-Terroristen war von Beginn an als Mammutverfahren konzipiert. Entsprechend ist auch nach den ersten 60 Verhandlungstagen noch kein klares Bild zu erkennen. (Foto: dpa)
„Mundlos und ich holten uns so einen Döner”
Mundlos, der Döner aß? Terroristen beim Kochen und Salat schnibbeln? Kein schlechter Scherz: Die Aussagen von Urlaubsbekanntschaften im NSU-Prozess haben der Staatsanwaltschaft zufolge durchaus prozessuale Bedeutung. (Foto: reuters)
Böhnhardt-Mutter: „LKA stellte mir Erschießung des Trios in Aussicht“
Die mit großem Interesse erwartete Zeugenvernehmung der Mutter des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt wurde verschoben. Unterdessen berichten Nachrichtenportale über angebliche weitere Kontakte des Trios zu staatlichen Stellen. (Foto: dpa)
Zwei Jahre NSU – für die Medien nicht mal eine Randnotiz wert
Vor zwei Jahren führte der Fund zweier Leichen in einem ausgebrannten Wohnmobil zur Entdeckung einer jahrelangen rassistischen Mordserie. In den letzten Wochen mehrten sich weitere Unklarheiten rund um den ohnehin schon mysteriösen Fall.
Das NPD-Verbot wird scheitern
Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts geht davon aus, dass der Verbotsantrag der Länder scheitern wird. Die NPD sei einfach zu bedeutungslos. Zudem befürchtet er kontraproduktive Folgen. (Foto: rtr)