Beate Zschäpe soll zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt werden. Das beantragte die Bundesanwaltschaft heute in ihrem Plädoyer im NSU-Prozess. Warum das ein wichtiges Zeichen wäre. Von STEFAN KREITEWOLF Für Beate Zschäpe gibt es keine mildernden Umstände: Zu dem Schluss kommt zumindest die Bundesanwaltschaft. Sie fordert für das letzte lebende Mitglied der Terrorgruppe des… NSU-Prozess: „Lebenslang“ wäre richtig und wichtig weiterlesen
Schlagwort: Uwe Böhnhardt
Fall Peggy: Nahm der NSU auch gezielt türkische Kinder ins Visier?
DNA des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort der getöteten Peggy in Thüringen – das wirkt sich auf andere Kriminalfälle aus. Die Thüringer Justiz prüft einen weiteren ungeklärten Mord an einem Kind.
Heidnische Götter, der NSU und der mörderische Mittwoch
Wotan, Thor und Odin: Der heidnische Götterglaube ist in der rechten Szene überaus beliebt. Neonazis feiern die Sommersonnenwende und Erntedank. Welche Rolle spielten heidnische Götter für den NSU?
Zwei Jahre, keine Aufklärung
Keinen Meter vor, keinen Meter zurück: Nach nunmehr zwei Jahren sorgt der Prozess um die mutmaßliche Terrorgruppe (NSU) für Frust bei allen Beteiligten. Doch die Protagonistin sorgt für neue Hoffnung. (Foto: dpa)
Schweigende Zeugen, Klingelzeichen und Freisprüche
Hat Beate Zschäpe ihre Nachbarin gewarnt, bevor sie das NSU-Versteck anzündete? Muss ein Zeuge vor Gericht aussagen? Und warum wurde Uwe Böhnhardt als 19-Jähriger freigesprochen? Der NSU-Prozess liefert weiterhin mehr Fragen als Antworten. (Foto: dpa)
Sommerpause beendet – NSU-Prozess geht am Donnerstag weiter
Am Donnerstag endet die Sommerpause im NSU-Prozess. Ein Kripo-Ermittler und ein mutmaßlicher Helfer sollen über den Weg der Terrorgruppe um Beate Zschäpe in den Untergrund aussagen. (Foto: dpa)
Böhnhardt und Mundlos: Es war kein Selbstmord
Über 100 Prozesstage sind im NSU-Prozess vergangen, geklärt ist bis heute wenig. Außerdem mehren sich die Zweifel an den Selbstmorden von Böhnhardt und Mundlos. Ein Obduktionsbericht zeigt: Es kann kein Selbstmord gewesen sein. (Foto: dpa)
Zeugin berichtet von Einschüchterungsversuch
Ein bizarrer Auftritt, Vermutungen und wenig Klärung: In Erfurt hat eine Zeugin zum Tod der Polizistin Michèle Kiesewetter aussagt. Unbekannte sollen zuvor versucht haben, sie an der Aussage zu hindern – unter Androhung von Gewalt. (Foto: dpa)