Er galt jahrelang als einer der mächtigsten Politiker Europas. Nun steht er vor dem sang- und klanglosen Ende seiner politischen Karriere. Den genauen Ursachen des Juncker-Abgangs gehen Mainstream-Journalisten nur ungern auf den Grund. (Foto: ap)
Schlagwort: Tiefer Staat
Der türkische Staat und seine blutigen Hände
Es waren tiefe Strukturen des Staates, die vor 20 Jahren die Massaker von Sivas und Başbağlar angestachelt hatten und die Täter gewähren ließen. Sie hatten sich auch durch kurze Verjährungsfristen gegen spätere Konsequenzen abgesichert. (Foto: zaman)
Ergenekon aufgedeckt und ausgebootet
Während die Türkei über Marginalien wie das Alkoholgesetz diskutiert, finden im türkischen Polizeigeheimdienst radikale Änderungen statt. Der tiefere Sinn dahinter bleibt selbst Insidern verborgen. (Foto: zaman)
NSU, Gladio, etc. – Tiefe Spuren in Krimi-Romanen?
Je verworrener die Enthüllungen rund um den NSU werden, je mehr Aufmerksamkeit mysteriöse politische Attentate der Vergangenheit finden, umso mehr inspirieren sie Krimi- und Thrillerautoren zu spektakulären Bestsellern. (Foto: epa)
Operation „Gladio“: Dichtung und Wahrheit
Nicht nur „Ergenekon“ und die NSU-Terrorzelle, auch die derzeitigen Spekulationen rund um eine Attentatsserie in Luxemburg und den Anschlag vom Oktoberfest nähren wieder Spekulationen über klandestine Strukturen im Staatsapparat selbst. (Foto: ap)
Der NSU-Prozess und der „tiefe Staat“ in der Türkei
Die deutschen Sicherheitsbehörden haben das Vertrauen insbesondere der türkischen Bürger durch das Versagen bei den NSU-Ermittlungen nachhaltig verspielt. Eine Chance für die Justiz, zumindest das verbliebene Restvertrauen zu erhalten? (Foto: dpa)
Türkei: Staatspräsident Özal durch die TUSHAD ermordet
Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Generalstaatsanwaltschaft gegen einen im Ergenekon-Prozess angeklagten früheren Brigadegeneral Anklage erhoben. İlker Çınar und ein weiterer Kronzeuge hatten Levent Ersöz im Vorfeld schwer belastet.
Proteste hindern Justiz an der Fortsetzung des Jahrhundertprozesses
Hunderte Demonstranten versuchten sich gestern gewaltsam Zutritt zum Gerichtsgebäude von Silivri zu verschaffen, wo die Verteidigungsplädoyers im „Ergenekon“-Prozess stattfinden sollten. Die Sitzung musste auf den 11.4. vertagt werden. (Foto: zaman)