Es war ein historisches Treffen für den Frieden. Führende Politiker der Regierung sind am Samstag nach Diyarbakır gereist und dort mit wichtigen kurdischen Persönlichkeiten zusammengekommen. Erdoğan benutzte erstmals den Begriff „Kurdistan“. (Foto: dha)
Schlagwort: Türken
Türken vor Polen, Italienern, Griechen und Kroaten
EU-Erweiterung und Finanzkrise haben viele Ost- und Südeuropäer dazu gebracht, ihr Glück in Deutschland zu versuchen. Das Ausländerzentralregister meldet den stärksten Zuwachs seit fast 20 Jahren. (Foto: zaman)
Einigkeit und Recht und Freiheit
Man kann von einem türkisch geprägten Islam in Deutschland sprechen. Doch zeigt die vermehrte Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft und Übertritte zum Islam, dass immer mehr von „deutschen Muslimen“ die Rede sein wird. (Foto: cihan)
Mehr Europa für alle – außer für Türken
Mit deutlicher Kritik reagiert der Europaabgeordnete Ismail Ertuğ auf ein am Dienstag verkündetes Urteil des EuGH, der die von einigen EU-Regierungen verhängte Visapflicht gegenüber türkischen Staatsbürgern für zulässig erklärte. (Foto: cihan)
Nur noch 44% der Türken wollen ihr Land in der EU sehen
Der Wunsch der Türken nach einer Mitgliedschaft in der Europäischen Union kühlte im Laufe der letzten zehn Jahre ähnlich ab. Die Zustimmung zur NATO ist in der Türkei im Vergleich zu den anderen Mitgliedsstaaten am niedrigsten. (Foto: cihan)
Deutscher zu werden gilt nicht mehr als Verrat
Die Türken, die in Deutschland leben, müssen sich zwischen zwei Pässen entscheiden. Dabei lehrt die Erfahrung, dass die Einbürgerung mit Blick auf die Einbindung ins politische und soziale Leben des Landes langfristig vorteilhafter wäre. (Foto: rtr)
„Ich möchte meine Kinder anflehen, damit sie mich besuchen“
Auch in der Migrantencommunity wird die Pflegebedürftigkeit von Eltern und Großeltern zunehmend ein Thema. Viele von ihnen zahlen die Zeche für das Auseinanderbrechen familiärer Bande und die Erosion traditioneller Lebensentwürfe. (Foto: dpa)
„Das Boot ist voll“
Die lange Ära Kohl (1982 bis 1998) wird in der Literatur der Migrationsgeschichte als „Abwehrphase“ bezeichnet. Bezeichnend für diese Zeit war die aktive Begrenzungs- und Abwehrpolitik gegenüber unerwünschten Zuwanderern. (Foto: dpa)