In vielen Migranten-Haushalten wird deutsch gesprochen

Symbolfoto: An- und abreisende Gastarbeiter in der alten Bundesrepublik

DTJ berichtete bereits in einem Artikel aus dem Jahre 2013 über den zunehmend schweren Stand der türkischen Sprache in Deutschland. Sechs Jahre später dürfte das Interesse am Erlernen von Türkisch unter hiesigen Deutschtürken nicht besonders zugenommen haben. Eher Deutsch in Migrantenhaushalten Bei der Betrachtung aller Haushalte mit Migrationsgeschichte ergibt sich ein ähnliches Bild. Dabei gehen… In vielen Migranten-Haushalten wird deutsch gesprochen weiterlesen

Deutscher Ex-Botschafter Cuntz: Faden der Diplomatie mit Türkei darf nicht abreißen

ARCHIV - Eckart Cuntz, ehemaliger deutschen Botschafter in der Türkei und in Belgien, aufgenommen am 28.08.2013 in Berlin. Foto: Jörg Carstensen/dpa

Der frühere deutsche Botschafter in der Türkei, Eckart Cuntz, hat die Bundesregierung aufgerufen, die diplomatischen Beziehungen mit Ankara nicht abreißen zu lassen.

«Ausdruck der deutsch-türkischen Freundschaft» – Bären für die Botschaft

Der deutsche Botschafter in der Türkei, Martin Erdmann (l), seine Frau Marion und der Künstler Özgün Demiröz stehen am 05.10.2017 in Garten der deutschen Botschaft in Ankara (Türkei) neben einem «Buddy-Bären». Die deutsche Botschaft in Ankara hat neue Maskottchen: Zwei bunte «Buddy-Bären» begrüßen Besucher nun an der Auffahrt und erinnern entfernt an das Wappentier Berlins. Foto: Can Merey/dpa

Die Verzierungen an den mannsgroßen Bären-Figuren wurden von dem jungen Istanbuler Künstler Özgün Demiröz gestaltet.

Bund verringert Fördermittel für Ditib um 80 Prozent

ARCHIV Die Marxloher Ditib-Moschee

Für 2017, das Jahr nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei mit der folgenden Verhängung des Ausnahmezustands, weist das Bundesinnenministerium dem Bericht zufolge Zahlungen von 1,47 Millionen Euro an die Ditib-Zentrale sowie Ditib-Teilverbände aus.

Türkei: Deutscher Übersetzerin drohen bis zu 15 Jahren Haft

Hüseyin Tolu hält am 15.05.2017 in Neu-Ulm (Bayern) ein Schild in den Händen, auf dem die Freilassung seiner in der Türkei inhaftierten Schwester Mesale Tolu Corlu gefordert wird. Der in der Türkei inhaftierten deutschen Journalistin drohen bis zu 15 Jahren Gefängnis. Das meldete die regierungskritische Nachrichtenagentur ETHA in Berufung auf Tolus Anwältin am Samstag 05.08.2017. Foto: Stefan Puchner/dpa

Türkei: Deutscher Journalistin drohen bis zu 15 Jahren Haft

Bundesregierung: Kein Erdogan-Auftritt im Konsulat ohne Erlaubnis

Ein Beharren der Türkei auf einen Auftritt des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Deutschland könnte die Stimmung zwischen beiden Ländern wieder aufheizen.