Panzer für die Türkei – Rheinmetall sieht kaum politischen Spielraum

ARCHIV - Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, schaut am 23.03.2017 vor Beginn der Bilanzpressekonferenz in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) zum Fotografen. Das stark abgekühlte Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei blockiert oder verzögert auch geplante Rüstungsgeschäfte zwischen den Ländern. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Plant der Rheinmetall-Konzern eine Fabrik für 1000 Panzer in der Türkei? Firmenchef Papperger dementiert: Exportgenehmigungen gibt es derzeit nicht und Eigenentwicklungen im Ausland würden viel zu lange dauern.

Türkischer Staatsanwalt auf der Flucht: Türkische Zeitung will Zekeriya Öz gefunden haben

Der Fall Zekeriya Öz ist einer der Gründe für die Krise zwischen Deutschland und der Türkei. Die Türkei sieht in Öz einen Terroristen und bezichtigt Deutschland, den Staatsanwalt zu schützen.

Deutscher Ex-Botschafter Cuntz: Faden der Diplomatie mit Türkei darf nicht abreißen

ARCHIV - Eckart Cuntz, ehemaliger deutschen Botschafter in der Türkei und in Belgien, aufgenommen am 28.08.2013 in Berlin. Foto: Jörg Carstensen/dpa

Der frühere deutsche Botschafter in der Türkei, Eckart Cuntz, hat die Bundesregierung aufgerufen, die diplomatischen Beziehungen mit Ankara nicht abreißen zu lassen.

Cavuşoglu will Normalisierung mit Deutschland

ARCHIV - Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, am 07.07.2017 in Hamburg beim G20-Gipfel. Am 07. und 08. Juli kommen in der Hansestadt die Regierungschefs der führenden Industrienationen zum G20-Gipfel zusammen. Foto: Christian Charisius/dpa

«Es gibt keinen Grund für Probleme zwischen Deutschland und der Türkei», sagte Cavusoglu in einem Interview des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel»

Bund verringert Fördermittel für Ditib um 80 Prozent

ARCHIV Die Marxloher Ditib-Moschee

Für 2017, das Jahr nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei mit der folgenden Verhängung des Ausnahmezustands, weist das Bundesinnenministerium dem Bericht zufolge Zahlungen von 1,47 Millionen Euro an die Ditib-Zentrale sowie Ditib-Teilverbände aus.