Erdogan-Besuch in Deutschland: Außenministerium zahlt 160.000 Euro

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Der Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Ende September kostet das Auswärtige Amt mehr als 160.000 Euro. Das teilte der Haushaltsausschuss nach Angaben der „Bild-Zeitung“ (Mittwoch) mit. Zu diesen Kosten gehöre etwa das Staatsbankett in Berlin, bestätigte eine Sprecherin des Bundespräsidenten der Zeitung. Die Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen würden derzeit im Bundesfinanzministerium ermittelt, hieß es.… Erdogan-Besuch in Deutschland: Außenministerium zahlt 160.000 Euro weiterlesen

Der unerwünschte Gast aus dem Land der unschuldigen Menschen

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Erdoğan will auch in bilateralen Beziehungen selbst entscheiden, wann eine Krise beginnt und wann sie endet. Nun will er nach einer langen Eiszeit eine Normalität zwischen Berlin und Ankara einleiten. Mit seiner Politik verschließt er jedoch hierfür selbst den Weg. Der Journalist und Wirtschaftsexperte Mehmet Altan wurde erst vor einigen Wochen überraschend aus einem Gefängnis… Der unerwünschte Gast aus dem Land der unschuldigen Menschen weiterlesen

Sprecher von Erdogan: „Gülenisten werden Atem der Regierung spüren“

Anscheinend will die türkische Regierung weiterhin gegen Staatskritiker vorgehen. Das bestätigte Ibrahim Kalin, Sprecher des türkischen Präsidialamts, vergangene Woche bei einer Pressekonferenz. Auf die Frage eines Journalisten, ob in Zukunft weitere geflüchtete Anhänger des im US-Exil lebenden Islam-Gelehrten Fethullah Gülen anhand von Operationen in die Türkei geholt werden, antwortete der Sprecher des türkischen Präsidialamts Ibrahim… Sprecher von Erdogan: „Gülenisten werden Atem der Regierung spüren“ weiterlesen

Auch Auftritt denkbar: Deutschlandbesuch von Erdogan angekündigt

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Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim hat einen Deutschlandbesuch von Präsident Recep Tayyip Erdogan nach Vereidigung einer neuen Bundesregierung angekündigt.

Tauber verteidigt Dauer der Jamaika-Sondierungen

Cem Özdemir bei den Sondierungsgesprächen mit Angela Merkel und Peter Altmaier 2017. ARCHIV: Foto: Kay Nietfeld/dpa

Auch der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte in der Thematik ordentlich mitgemischt. Nach seiner Einschätzung wird Deutschland in absehbarer Zeit keine Regierung gründen können: „Ihr werdet sehen, sie werden keine Regierung bilden können.

Ist das die Wende in der deutsch-türkischen Beziehungskrise?

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Präsident Recep Tayyip Erdoğan in der Türkei, aufgenommen im Mai 2016. Foto: dpa

Peter Steudtner ist frei, die Erleichterung in Deutschland ist riesig. Aber ist das wirklich der erste Schritt zur Normalisierung des zerrütteten Verhältnisses zwischen Deutschland und der Türkei? Und ist der Alptraum für Steudtner schon beendet?

Über 600 türkische Beamte beantragten Asyl in Deutschland

ARCHIV - Ein Schild mit der Aufschrift «Asyl» hängt am 04.08.2014 in der Landeserstaufnahme für Asylbewerber (LEA) in Karlsruhe (Baden-Württemberg) an einer Wand. Foto: Uli Deck/dpa (zu dpa «Noch 2400 Flüchtlinge ohne Asylantrag - Mehr Sprachförderung» vom 28.10.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Mehr als 600 ranghohe Staatsbeamte aus der Türkei haben seit dem Putschversuch im vergangenen Jahr Asyl in Deutschland beantragt.

Cavuşoglu will Normalisierung mit Deutschland

ARCHIV - Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, am 07.07.2017 in Hamburg beim G20-Gipfel. Am 07. und 08. Juli kommen in der Hansestadt die Regierungschefs der führenden Industrienationen zum G20-Gipfel zusammen. Foto: Christian Charisius/dpa

«Es gibt keinen Grund für Probleme zwischen Deutschland und der Türkei», sagte Cavusoglu in einem Interview des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel»