Menschenrechte in der Türkei: Nie besonders wichtig

"Menschenrechte statt rechte Menschen" - Foto: pixabay

Heute ist Internationaler Tag der Menschenrechte. Sie haben in den letzten Jahrzehnten eine wechselvolle Geschichte durchlebt. In der Türkei hingegen spiel(t)en sie wenn überhaupt auf dem Papier eine Rolle. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Auch in Deutschland nehmen die Probleme zu. Ein Gastbeitrag von Ercan Karakoyun.

Antisemitismus: Die importierte Ignoranz

Antisemitismus, Quelle: Shutterstock

Antisemitismus ist keine Frage von Nationalität oder Religion, sondern eine der Bildung / Nicht „die Deutschen“ oder „die Muslime“ sind antisemitisch, sondern die Ungebildeten. Ein Meinungsbeitrag von Ercan Karakoyun.

Gökhan Acikkollu Teil 2: Frau des gestorbenen Lehrers spricht

Quelle: Ausstellung Verfolgt

Der Fall des Lehrers Gökhan Açıkkollu gehört zu den ersten Todesfällen in türkischer Untersuchungshaft nach Putschversuch 2016. Im ersten Teil haben wir geschildert, was Açıkkollu durchmachen musste. Im zweiten Teil der Serie geht es um die Frau und den zwei Kindern der Familie, die von ihrer Angst erzählen. 

Harbourfront-Literaturfestival feiert zehnjähriges Jubiläum

Seit zehn Jahren bringt das Harbourfront-Literaturfestival Autoren aus Deutschland und der Welt an den Hamburger Hafen. Bei der diesjährigen Ausgabe präsentieren Autorinnen und Autoren wie Helene Hegemann, Robert Seethaler, Timur Vermes, Juli Zeh, Maja Lunde und Ian McEwan vom 12. September bis zum 15. Oktober ihre Werke, wie die Organisatoren am Donnerstag mitteilten. Die aus… Harbourfront-Literaturfestival feiert zehnjähriges Jubiläum weiterlesen

UN-Menschenrechtler besorgt über die Türkei

Schweiz, Genf: Der Schweizer UN-Sonderberichterstatter zu Folter, Nils Melzer, spricht im UN-Hauptsitz bei einer Pressekonferenz über seinen Besuch in Serbien. Foto: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa

Der UN-Sonderberichterstatter zum Thema Folter ist alarmiert über Berichte über brutale Verhörmethoden in der Türkei. Er habe Berichte über Schläge, Elektroschocks, Eintauchen in Eiswasser, Schlafentzug, Beleidigungen und sexuelle Übergriffe erhalten, teilte Nils Melzer am Dienstag in Genf mit.