Der zweijährige Muhammet Eren wird seine Augen nach den schweren Gehirnblutungen nicht mehr öffnen, sagen seine Ärzte. Sobald der Gehirntod einsetzt, wollen die Eltern seine Organe spenden. Damit will die Familie in der Türkei ein Zeichen setzen.
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„Er lächelt nicht mehr“: Herzkranker Muhammet Eren kehrt in die Türkei zurück
Nach seinen Gehirnblutungen am Wochenende wird der herzkranke zweijährige Muhammet Eren in die Türkei gebracht. Die Ärzte und Eltern gehen davon aus, dass Muhammet nicht mehr aufwachen wird.
Rechtsstreit geht weiter – Uniklinikum geht Fragen aus dem Weg
Im Fall des im im Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) stationierten herzkranken Muhammet Eren ist es zu einem Zwischenvergleich gekommen. Bei dem heutigen Gerichtsverfahren vor dem Landgericht Gießen einigten sich beide Seiten darauf, dass Mediziner anderer Kliniken den fast Zweijährigen in den kommenden vier Wochen untersuchen dürfen. Das ist allerdings an die Voraussetzung geknüpft, dass sie das Kleinkind… Rechtsstreit geht weiter – Uniklinikum geht Fragen aus dem Weg weiterlesen
Gerichtsverhandlung am Freitag: Bekommt der 22 Monate alte Muhammet doch noch ein Herz?
Der 22 Monate alte Muhammet Eren darf kein Spenderherz bekommen. Er habe einen „irreparablen Gehirnschaden“, sagen die Ärzte. Jetzt soll das Landgericht Gießen entscheiden, ob der Junge doch noch auf die Transplantationsliste kommt.
UKGM: Kein Herz für Muhammet Eren Dönmez
Ermöglicht die deutsche Gesetzeslage zum Transplantationsrecht einen „Todesausschuss“? Der fast zwei Jahre alte Muhammet Eren Dönmez soll nicht auf die Warteliste für ein neues Herz genommen werden. Grund sei ein irreversibler Hirnschaden. (Foto: cihan)