Im Streit mit der türkischen Regierung hat sich Twitter bereit erklärt, einige Accounts mit strafrechtlich relevanten Inhalten zu schließen. Man gebe aber keine Nutzerdaten preis und werde auch derzeit kein Büro eröffnen. (Foto: reuters)
Schlagwort: Youtube
Steinmeier: „Blockade von Webseiten ist einem EU-Beitritt nicht dienlich“
Die Onlineplattform YouTube will jetzt vor dem türkischen Höchstgericht die Aufhebung der Sperre ihrer Inhalte in der Türkei erzwingen. Unterdessen mahnt der deutsche Außenminister die Türkei zur Einhaltung europäischer Normen. (Foto: reuters)
Davutoğlu: „Nichts ist wichtiger als die Sicherheit der Türkei“
Der türkische Außenminister Davutoğlu zweifelt an der Fähigkeit der EU, informierte Statements zu Entwicklungen in der Türkei wie der Twitterblockade abzugeben. Er forderte Erweiterungskommissar Füle auf, künftig vorher nachzufragen. (Foto: zaman)
Türkei: Verfassungsgericht verlangt Aufhebung der Twitter-Sperre
Das türkische Verfassungsgericht hat die heftig umstrittene Sperre des Kurznachrichtendienstes Twitter als unrechtmäßig gewertet. (Foto: dpa)
Twitter, Youtube und jetzt Teestuben?
In den türkischen Teestuben wird nicht nur Tee genossen, sondern auch gezockt und Raki getrunken. Nach dem Wahlerfolg plant die Regierung die Schließung der Teestuben, da sie mit der „türkisch-islamischen Morallehre“ nicht vereinbar seien. (Foto: reuters)
Alles andere als kommunal
Der türkische Regierungschef Erdoğan und seine Widersacher haben in den vergangenen Monaten alle Register gezogen. Am Sonntag entscheiden nun die Wähler in einer Kommunwalwahl, in der es um mehr als Städte und Gemeinden geht. (Foto: dha)
Türkei: Nach Twitter nun auch Youtube gesperrt
Premierminister Erdoğan lässt seinen Worten Taten folgen. Nach dem Kurznachrichtendienst Twitter wurde am Donnerstag auch die Videoplattform Youtube gesperrt. Ausgangspunkt sei die Veröffentlichung abgehörter Gespräche. (Foto: zaman)
Deutschland Spitzenreiter bei Youtube-Sperren
Ein Streit um die Urheberrechte veranlasst die Betreiber der Videoanbieter-Plattform Youtube, den Zugang zu immer mehr Musikvideos zu sperren. Einen von der Gema unterbreiteten Zahlungsvorschlag hält man für unannehmbar. (Foto: reuters)