Das Welternährungsprogramm der UN muss seine Lebensmittelhilfe für syrische Flüchtlinge aufgeben. Der Organisation fehlt es an Geld, weil viele Länder ihre zugesagten Millionen nicht überwiesen haben. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
Türkei: Lage von Menschen mit Behinderung besser als in östlichen EU-Staaten
Menschen mit Behinderung haben es schwerer als andere. Das sieht man gerade an den östlichen EU-Staaten.
Umweltverträglichkeitsprüfung ermöglicht grünes Licht für Akkuyu
Das Ergebnis der Umweltverträglichkeitsprüfung (ÇED) für das geplante AKW in Akkuyu lässt dessen baldige Realisierung als wahrscheinlich erscheinen. Gleichzeitig wird sich die türkische Renaissance Holding an Joint Ventures beteiligen. (Foto: Cihan)
Soma: Kündigung per SMS, 2. 831 Kumpel arbeitslos
Die Betreibergesellschaft Soma Kömür İşletmeleri AŞ hat über 2.000 Mitarbeitern per SMS gekündigt. Am 3. Mai 2014 war es in einem der Bergwerke des Unternehmens zu einem Feuer gekommen. Dabei starben 301 Mitarbeiter. (Foto: Cihan)
Russland will South Stream über Energiezusammenarbeit mit Türkei ersetzen
Das Projekt South Stream ist gescheitert, die große Gewinnerin ist die Türkei. Ihre Bedeutung als Transitland für Energie steigt rapide an. Zudem wird es ab 2015 günstigere Konditionen aus Moskau für den Erdgasbezug geben. (Foto: Cihan)
Athen und Ankara für Wiederaufnahme der Zypern-Gespräche
Die Außenminister Griechenlands und der Türkei erklärten, möglichst rasch die Streitparteien auf Zypern wieder an einen Tisch bekommen zu wollen. Die Wiedervereinigungsgespräche wurden wegen Differenzen über Energiefragen abgebrochen.
Wäre Tuğçe ein frommes, pummeliges Mädchen mit Kopftuch…
Auch vier Tage nach dem Tod der 23-jährigen Studentin Tuğçe A. reißt die Debatte um Gewalt und Zivilcourage in Deutschland nicht ab. Unterdessen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt nach der Veröffentlichung eines Tatortvideos. (Foto:dpa)
Angst vor Eskalation im Heiligen Land
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu stellt sein neues Nationalitätengesetz vor. Es diskriminiert Miniderheiten und man fürchtet eine Eskalation der Gewalt. (Foto: dpa)