Die Verwaltung der Metropolregion Izmir hat eine aus dem 17. Jahrhundert stammende Synagoge restauriert, die kurz vor dem Einsturz stand. Auf diese Weise gewann die Stadt nun einen Teil ihrer langen und reichen Geschichte kultureller Vielfalt zurück. Im Rahmen eines Aufträge im Umfang von 29,5 Millionen TL (ca. 10 Mio Euro) umfassenden Programms will Izmir… Izmir: Aus dem 17. Jahrhundert stammende Synagoge restauriert weiterlesen
Autor: dtj-online
Jahrhundertflut: Türkei schickt Hilfe
Während sich immer noch kein Ende der Flutkatastrophe auf dem Balkan abzeichnet, hat die Türkei Hilfe für die betroffenen Länder in Aussicht gestellt. Unterdessen steigt die Angst vor Landminen, die durch die Flut gelockert werden könnten. (Foto: reuters)
Steinmeier hält Wutrede in Berlin
Lautstark machte der sonst stets als ruhender Fels in der Brandung bekannte Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier seinem Ärger über Demonstranten Luft, die seine Wahlkampfveranstaltung im Berlin mit Trillerpfeifen und Zwischenrufen störten. Bei den Störern handelte es sich um Aktivisten aus dem Bereich der „Montagsdemonstrationen“. Diese wenden sich vor allem gegen eine Konfrontationspolitik der USA und… Steinmeier hält Wutrede in Berlin weiterlesen
Soma: Acht der Verdächtigen bleiben in Haft
Ein türkisches Gericht hat am Montagabend die Verhaftung von acht Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Bergwerkunglück von Soma angeordnet. Ihnen wird zur Last gelegt, „mehrere Todesfälle verursacht“ zu haben. Am Montag wurde das letzte der insgesamt 301 Todesopfer der Katastrophe beerdigt. Unter den Inhaftierten befinden sich unter anderem Ramazan Doğru, der Generalmanager der Kohlebergbaugesellschaft Soma… Soma: Acht der Verdächtigen bleiben in Haft weiterlesen
Erdoğan-Besuch: Die Deutschen haben die Hoffnung aufgegeben
Soll er nun nach Deutschland kommen oder nicht? Der bevorstehende Besuch des türkischen Premierministers hat zu kontroversen Diskussionen in Medien und Politik geführt. (Foto: cihan)
Orhan-Pamuk-Projekt zum „Europäischen Museum des Jahres“ ernannt
Das „Museum der Unschuld“ des Schriftstellers Orhan Pamuk im türkischen Istanbul ist zum „Europäischen Museum des Jahres“ ernannt worden. Die Ausstellungsstätte zum gleichnamigen Liebesroman des türkischen Literaturnobelpreisträgers stehe „als kleiner und persönlicher, als lokaler und nachhaltiger Ort für neue Museumskonzepte“, entschied die Jury des European Museum Forum. Vergeben wurde die Auszeichnung am Wochenende in Estlands… Orhan-Pamuk-Projekt zum „Europäischen Museum des Jahres“ ernannt weiterlesen
Eren Derdiyok wechselt zu Kasımpaşa
Der Schweizer Nationalstürmer Eren Derdiyok wechselt von 1899 Hoffenheim zum türkischen Club Kasımpaşa Istanbul. Das gab der Fußball-Bundesligist am Montag bekannt. Die TSG hatte Derdiyok bereits in der vergangenen Saison an Bayer Leverkusen ausgeliehen, weil er in Hoffenheim trotz eines bis 2016 laufenden Vertrages keine sportliche Perspektive mehr besaß. Da der 26-Jährige aber auch in… Eren Derdiyok wechselt zu Kasımpaşa weiterlesen
Das tragische Bergwerkunglück in der Türkei mit mehr als 300 Toten hat auf der ganzen Welt Hilfsbereitschaft und Solidarität hervorgerufen. Ein Beispiel hierfür ist Aserbaidschan, ein Nachbarland der Türkei. Die Abgeordneten des Landes haben einen Teil ihres Monatseinkommens für Soma gespendet.
Im aserbaidschanischen Parlament hat mit einer Initiative der Abgeordneten Ganira Pashayeva diese Solidaritätsdemonstration mit dem trauernden Nachbarland Türkei begonnen. Die Abgeordnete kündigte an, einen Teil ihres Monatsgehalts für die Opfer von Soma zu spenden und hofft auf die Beteiligung aller Abgeordneten. Pashayeva äußert sich auf ihrer Internetseite hierzu wie folgt: „Um den Hinterbliebenen in Soma zu helfen, habe ich einen Teil meines Gehaltes gespendet. Einige Abgeordnete sind meinem Beispiel gefolgt. In kurzer Zeit werden sich auch andere Abgeordnete uns anschließen. Um Soma zu unterstützen, bitte ich alle Freunde, zur Hilfskampagne beizusteuern.“
Auch die Rothalbmondgesellschaft von Aserbaidschan hat für Soma eine Hilfskampagne gestartet. Sie wird auch die Übergabe der Hilfsgüter an die Empfänger in der vom Bergwerkunglück betroffenen Stadt koordinieren.