Bundespräsident Joachim Gauck wird am 5. März zu einem Staatsbesuch nach Griechenland aufbrechen. Die Visite soll, wie die „Süddeutsche“ berichtet, im Zeichen einer großteils immer noch unbewältigten Vergangenheit stehen. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Irak verhandelt in Teheran über Waffendeal
Der Iran war über Jahrzehnte hinweg politisch und wirtschaftlich isoliert. Nun verhandelt aber ausgerechnet der Irak mit Teheran über Waffenlieferungen – und bringt damit die US-Regierung gegen sich auf. (Foto: reuters)
Nach Sotchi: Tourismus statt Terrorismus im Nordkaukasus
Olympia 2014 ist vorbei. Ein neues Wintersportprojekt in der nordkaukasischen Konfliktregion Dagestan soll die dort vorherrschenden Terrornetzwerke verdrängen. Tourismus gegen Terror. Kann man diesen aber mit Sportstätten bekämpfen? (Foto: reuters)
Erdoğan-Mitschnitte: Experten gehen von Echtheit aus
Erste Analysen der am Montag veröffentlichten Mitschnitte angeblicher Gespräche zwischen Premierminister Erdoğan und seinem Sohn Bilal durch Fachleute erbrachten keine Hinweise auf Montagen. Auch der Generalstaatsanwalt will nun Klarheit. (Foto: zaman)
Von der Demokratie zur Diktatur
Wenn es um die Beseitigung der Diktatur und den Übergang zur Demokratie geht, weiß jeder, wie das geht. Aber niemand denkt an die Demokratie-Verdrossenen, die lieber jemanden wollen, der sagt, wo es lang geht. Hier einige nützliche Tipps. (Foto: reuters)
Tourismusbranche erwartet Boomjahr – Urlaube im Wert von 4,4 Mrd. Euro gebucht
Das Jahr 2014 soll für die deutsche Reisebranche ein erfolgreiches werden. Griechenland meldet sich mit einem satten Umsatzplus zurück. Ein begünstigender Faktor ist auch die schwächelnde Türkische Lira. (Foto: dha)
Das „besondere“ Verhältnis zwischen Israel und Deutschland
Erst 20 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs nahmen Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen auf. Heute gehört Deutschland in Europa und weltweit zu den verlässlichsten Partnern des jüdischen Staates. (Foto: reuters)
Angebliche Telefonmitschnitte verstärken Erdoğan-Krise
Auf Youtube wurden gestern Gesprächsmitschnitte veröffentlicht, die vom 17. und 18. Dezember stammen sollen und im Zuge derer Premierminister Erdoğan seinen Sohn angewiesen haben soll, hohe Geldbeträge verschwinden zu lassen. (Foto: zaman)