Türkei: Sonne, Strand und Waffen

Symbolbild: Ein Mann läuft vor einer Waffenwerbung entlang; Quelle: DTJ-Archiv

Wenn in den Schlagzeilen wieder von einer Schießerei die Rede ist, denkt man als erstes gewöhnlich an die USA. Doch nicht nur das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sondern auch das Land am Bosporus kämpft mit zu vielen Schusswaffentoten. Schon wieder ein Amoklauf, schon wieder in den Vereinigten Staaten. Jene Nation, die den Beinamen „Land der… Türkei: Sonne, Strand und Waffen weiterlesen

Immer mehr Gegenwind für Waffenhändler Deutschland

SPERRFRIST 05.APRIL2016 um 00.01 UHR - ARCHIV - Saudische Panzerfahrzeuge stehen am 02.03.2016 während des Manövers North Thunder in der Wüste von Saudi-Arabien. Das Friedensforschungsinstitut Sipri stellt am 05.04.2016 eine Studie zu weltweiten Rüstungsausgaben 2015 vor. EPA/SAUDI PRESS AGENCY / HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES (zu dpa "Weltweite Spannungen lassen Rüstungsausgaben wieder steigen" vom 04.04.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die Kirchen haben die deutsche Rüstungsexportpolitik als „anhaltendes Desaster“ bezeichnet und von der Bundesregierung gesetzgeberische Konsequenzen gefordert. In einer Stellungnahme der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) zum Rüstungsexportbericht 2015 beklagte der katholische Vorsitzende Prälat Karl Jüsten, am Mittwoch einen „anhaltenden Widerspruch zwischen gesetzlichen Grundlagen und politischen Leitlinien einerseits und der Genehmigungspraxis andererseits“. Das Kabinett hatte… Immer mehr Gegenwind für Waffenhändler Deutschland weiterlesen

Internationale Regulierungen für Tomaten, aber nicht für Waffen

Milliardengeschäft mit dem Tod: Waffenhandel ist international nicht reguliert. Zugleich rüsten vor allem China, Pakistan und Indien stark auf. Deutschland gehört zu den Hauptexporteuren, die Türkei zu einem der Hauptabnehmer weltweit. (Foto: rtr)

Österreich: Polizei entdeckt Netzwerk von kriminellen Rechtsradikalen

Die oberösterreichische Polizei hat ein Netzwerk von mutmaßlichen Kriminellen mit Kontakten zur rechtsextremen Szene nahe der deutschen Grenze aufgedeckt. Bislang konnte jedoch noch keine Verbindung nach Deutschland nachgewiesen werden. (Foto: epa)