Im sächsischen Plauen stirbt Ahmed J., ein Flüchtling aus den Wirren des libyschen Bürgerkriegs. Ein Wachmann soll zwei Stunden lang keinen Arzt gerufen haben. Gegen ihn wird wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
„Die haben wohl ein Komma nach der Eins vergessen” – WhatsApp gehört nun Facebook
Keine Werbung, keine Auswertung von Nutzerdaten: So wollte sich WhatsApp von Facebook absetzen. Jetzt wird der Kurz-nachrichtendienst mit 450 Millionen Nutzern ausgerechnet von Facebook gekauft. Für diese soll sich jedoch nichts ändern. (Foto: dpa)
Jahrhundertprojekt über Einwanderung in Deutschland geplant
Im Jahre 1990 begann ein kleiner Verein aus vier türkischen Einwanderern, die Geschichte der Gastarbeiter und anderer Migranten zu dokumentieren, die seit 1955 nach Deutschland kamen. Nun soll ein Megaprojekt daraus werden. (Foto: zaman)
Warum hat Erdoğan der Bundeskanzlerin nichts über die „Parallelstruktur“ erzählt?
Vor seinem Besuch in Berlin hatte Erdoğan noch gesagt, dass der „Parallelstaat“ sich in der Türkei zum fortbestehenden Problem entwickelt hätte. Doch der Premierminister übte sich gegenüber Merkel, wie schon in Brüssel auch, in Schweigen. (Foto: reuters)
„Anatolische Küche“ erobert die Herzen und Gaumen ihrer Leser
Der türkische Starkoch Ömür Akkor hat mit seinem Buch über die anatolische Küche der Seldschukenära nicht nur jahrhundertealte Rezepte der Vergessenheit entrissen, sondern gewährt dem Leser auch einen Eindruck von Geschichte und Kultur. (Foto: iha)
Armenische Architektur in Istanbul
Die 2010 konzipierte Ausstellung „Armenische Architektur in Istanbul“ zeigt Fotos von architektonischen Strukturen, an denen in der Endphase des Osmanischen Reiches hauptsächlich armenische Architekten mitwirkten. (Foto: zaman)
Umstrittenes Internetgesetz: Gül unterzeichnet
In der Türkei wird demnächst das Internet schärfer kontrolliert werden. Dies ermöglichte Präsident Gül durch seine Unterschrift unter das kürzlich verabschiedete Gesetz. Er hat aber auch Bedenken artikuliert. (Foto: dha)
Schächtverbot in Dänemark: Muslime und Juden reagieren gelassen
Die muslimischen und jüdischen Gemeinden Dänemarks reagieren großteils gelassen auf das Verbot der rituellen Schlachtung ohne Betäubung. Kritiker sehen in der Regelung jedoch populistische Symbolpolitik auf Kosten von Minderheiten. (Foto: zaman)