Der türkische Premierminister Erdoğan deutet die aktuellen Korruptionsermittlungen als Putschversuch gegen ihn und seine Partei. In einem Land, das wirtschaftlich im Aufschwung begriffen sei, könne es keine Korruption geben, sagte er in Berlin. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
ADAC-Tochterfirma soll türkischen Unternehmen Millionensummen schulden
Mit dem ADAC ist eine der bedeutendsten Institutionen Deutschlands in den letzten Wochen durch Skandale ins Zwielicht geraten. Nun droht neues Ungemach: Er soll türkischen Kleinunternehmern gegenüber säumiger Zahler gewesen sein. (Foto: reuters)
Merkel überzeugt Erdoğan in der Assimilationsfrage
In entspannter Atmosphäre gingen die Gespräche zwischen Premierminister Erdoğan und Bundeskanzlerin Merkel in Berlin zu Ende. Die Kanzlerin hält die Auseinandersetzung mit der Türkei über die Gefahren einer möglichen Assimilation für beendet. (Foto: dpa)
Dresdner Sinfoniker bereisen Zentralasien
Das bedeutendste Orchester Sachsens begibt sich wieder auf musikalische Weltreise und wird sich in diesem Rahmen einem Stoff widmen, der eine wesentliche Bedeutung in der zentralasiatischen Kulturgeschichte einnimmt. (Foto: cihan)
Umfrage: Nur noch 36% für die AKP?
Wenige Wochen vor den Kommunalwahlen deutet vieles auf Verluste der AKP und Zugewinne für die Opposition hin. Bei nationalen Wahlen läge die AKP etwas besser. Auffallend ist der gestiegene Zuspruch zur nationalkonservativen Kleinpartei BBP. (Foto: zaman)
„Der 30. März wird der Beginn einer neuen Ära sein”
Die Europäische Union ist nach Ansicht des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan auf sein Land angewiesen. Die anstehenden Kommunalwahlen am 30. März bezeichnete er als „Wendepunkt”.
Erdoğan zwischen Mythos und Wirklichkeit
Wenn der türkische Premierminister heute in Berlin zu seinen Anhängern sprechen wird, werden viele ihn als Helden bejubeln. Dabei steht Erdoğan innenpolitisch unter Druck. Die Korruptionsaffäre zieht weiter ihre Kreise. (Foto: zaman)
Deutschland: Strafanzeige wegen NSA-Tätigkeit
Mit einer Strafanzeige gegen eine noch nicht konkretisierte Anzahl an Personen möchte die „Internationale Liga für Menschenrechte“ eine gerichtliche Aufarbeitung der NSA-Affäre erzwingen. Die Erfolgsaussichten sind überschaubar. (Foto: reuters)