Die CDU streicht hinsichtlich eines EU-Beitritts der Türkei den Begriff der „privilegierten Partnerschaft“ aus ihrem Europawahlprogramm. Fraktionsvorsitzender Kauder wähnt sich im Rahmen des Erdoğan-Besuches auf einem Wunschkonzert. (Foto: rtr)
Autor: dtj-online
Erdoğan: Der Held und Kämpfer
Wer das Auftreten und den Stil des türkischen Premierministers Erdoğan verstehen will, kommt nicht umhin, auf die Anfänge seiner politischen Karriere in einer Zeit explodierender politischer Gewalt und latenter Bürgerkriegsgefahr zu blicken. (Foto: dha)
„Gülen-Bewegung und ihr nahe Einrichtungen sind keine Beobachtungsobjekte“
Für Aufsehen sorgten Spekulationen in der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“, wonach der Verfassungsschutz in Baden-Württemberg die Gülen-Bewegung warne. Am heutigen Montag trat das Amt mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit.
Brandanschlag auf Kölner Moschee – Mann verhaftet
Am Montagmorgen wurde ein 31-jähriger Mann verhaftet, der einen Brandanschlag auf die Zentralmoschee der Ditib in Köln und Vandalenakte gegen Moscheen in weiteren Städten verübt haben soll. (Foto: dpa)
Steinmeier: Tür zur EU muss für die Türkei offen bleiben
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan besucht an diesem Dienstag die deutsche Hauptstadt. Unabhängig von den innenpolitischen Turbulenzen seines Landes wird es für Erdoğan um den weiteren EU-Beitrittsprozess gehen. (Foto: dpa)
Was wird Erdoğan in Berlin sagen – das erwarte ich
Am Dienstag wird Premierminister Erdoğan in Berlin wieder zu seinen türkischen Landsleuten sprechen. Es ist seine insgesamt dritte Rede als Premierminister in Deutschland. Mit Spannung wird erwartet, was er sagen wird.
Berlin: 10 000 Besucher im Tempodrom?
Innenpolitische Turbulenzen hin oder her: Am Dienstag werden Zehntausende Türken in Berlin ergriffen der Rede Premierminister Erdoğans lauschen. Sogar Gelegenheiten zum Public Viewing müssen geschaffen werden. (Foto: reuters)
Diskriminierung der Muttersprache schadet dem Land
Statistiken beachten nicht das Anwesende, sondern eher das Abwesende – zumindest wenn es um die Erhebung der Sprachkenntnisse von Einwandererkindern geht. Dabei eröffnet richtig gepflegte Bilingualität schier unerschöpfliche Potenziale. (Foto: dpa)