Früher spielte es keine Rolle, was und wie viel die Schüler in der Schule aßen. Nach 13 Uhr waren sie meist zu Hause, die Verantwortung für die Verpflegung lag bei den Eltern. Das System Ganztagsschule hat die Situation erheblich verändert. (Foto: rtr)
Autor: dtj-online
Der Fluch des Menschenhandels
Offiziell ist die Sklaverei seit mehr als 100 Jahren in Europa Vergangenheit. Armut und Gesetzlosigkeit haben sie aber auf dem Wege des Menschenhandels zurückkehren lassen. Und die Opfer sind uns näher als wir denken mögen. (Foto: reuters)
Erdoğan unterzeichnet Wirtschaftsvereinbarung mit dem Iran
Der türkische Premierminister Erdoğan ist am Mittwoch in der iranischen Hauptstadt Teheran gelandet und festigte dort mit der Regierung Rohanis die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Türkei und dem Iran. (Foto: dpa)
Kölner Kardinal verunglimpft Muslime
Joachim Kardinal Meisner steht für eine abfällige Bemerkung über muslimische Familien in der Kritik. Bundesregierung und Vertreter der Muslime reagierten mit Unverständnis. Es ist nicht das erste Mal, dass der Kölner Erzbischof Minderheiten verunglimpft. (Foto: dpa)
„Katzen statt Glatzen“: User „überfremden” Facebook-Seite der NPD
Der Holocaust-Gedenktag war für eine Aktivistengruppe auf Facebook Anlass, mittels einer konzertierten Aktion einen Shitstorm der besonderen Art auf die Seite der rechtsextremistischen NPD zu tragen.
„The Water Diviner“: Russell Crowe bringt Çanakkale auf die Leinwand
Bereits zum dritten Mal hat der australische Schauspieler Russell Crowe die Türkei im Zusammenhang mit seinem Filmprojekt zum Çanakkale-Krieg besucht. Auf seinem Twitter-Account machte er auf die Namen gefallener Freiwilliger aufmerksam. (Foto: dha)
60,5% sagen: „Lasst die Staatsanwälte ungehindert ermitteln!“
Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts MetroPOLL zufolge glauben nur 26,5% an eine Verschwörung ausländischer Mächte hinter den Korruptionsermittlungen. Mit der Amtsführung des Premierministers sind nur noch 39,4% zufrieden. (Foto: MetroPOLL)
Talfahrt der Lira bis auf weiteres gestoppt
Mit einem dramatischen Schritt, der in diesem Ausmaß kaum erwartet worden war, tritt die türkische Zentralbank dem Währungsverfall der Lira entgegen. Der Leitzins wurde von 4,50 auf nicht weniger als 10,00 Prozentpunkte angehoben. (Foto: reuters)