Neuer Ärger für Athen: Es ist nicht nur die Finanzkrise. Griechenland hat jetzt auch ein Terrorismusproblem. Die Regierung ist besorgt. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden sichtbar erhöht. Im Zentrum Athens wimmelt es von Sicherheitsleuten. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Davutoğlu blickt mit Sorge nach Hamburg
Immer wieder gab es in Hamburg zuletzt Krawalle zwischen Polizisten und Demonstranten. Teile der Stadt wurden deshalb zum Gefahrengebiet erklärt. Der türkische Außenminister findet die Situation in der Hansestadt beunruhigend.
Türken aus Deutschland vertreiben? „Finde ich ein bisschen drastisch, aber ja!“
Nach drei Wochen Weihnachtspause erscheint Beate Zschäpe gut gelaunt. Grinsend betrat sie am Dienstag den Gerichtssaal und machte Späße mit einer Justizbeamtin. Bald könnte ihr das Lachen vergehen. (Foto: dpa)
Trotz Korruptionsaffäre: Halkbank will Iran-Geschäfte fortsetzen
Der stellvertretende Premierminister Ali Babacan sieht keine Gefahr eines Ausfalls von Investitionen infolge des Korruptionsskandals. Auch die Geschäfte der Halkbank mit dem Iran seien legal. Ratingagenturen sehen keinen Handlungsbedarf. (Foto: reuters)
„Verleumdung“: Khorchide weist Plagiatsvorwürfe zurück
Einen Tag nach Publikation der Vorwürfe eines namhaften Freiburger Islamwissenschaftlers Abdel-Halim Ourghi, ZIT-Leiter Mouhanad Khorchide habe ein Ideenplagiat verfasst, wies die Universität Münster die Darstellung zurück.
AKP-Abgeordneter: Der „Zorn Gezis“ hat Merkel ereilt
Nach ihrem Langlaufunfall befindet sich Kanzlerin Merkel wieder auf dem Weg der Besserung. Der AKP-Abgeordnete Kuzu ist jedoch der Meinung, dass hinter dem Vorfall mehr als nur ein unglücklicher Zufall stehen könnte. (Foto: dpa)
Türkei: Deutsche Patriot-Staffeln sollen bleiben
Weil ein Ende des syrischen Bürgerkriegs nicht absehbar ist, bleiben deutsche Raketenabwehrstaffeln in der Türkei. Auch der um-strittene Anti-Terror-Einsatz im Mittelmeer wird fortgesetzt – obwohl es selbst in der SPD Zweifel am Sinn der Mission gibt. (Foto: rtr)
Nach fast neun Jahren: Hariri-Mord vor Aufarbeitung
Am 14. Februar 2005 wurde der damalige libanesische Regierungschef Rafik Hariri durch ein Attentat getötet. Als Drahtzieher werden der syrische Geheimdienst und die prosyrische Hisbollah vermutet. Heute beginnt der Prozess in Den Haag. (Foto: reuters)