Der staatliche Energiekonzern Socar steigt mit 400 Millionen Dollar beim griechischen Gasversorger Desfa ein. Schon bald soll aserbaidschanisches Gas nach Europa fließen. (Foto: cihan)
Autor: dtj-online
Israelische Fluggesellschaften fliegen wieder in die Türkei
Die Türkei will den heimischen Tourismussektor ausbauen und Reisende aus aller Welt anziehen – auch aus Israel. Nach mehr als fünf Jahren Unterbrechung fliegen israelische Fluggesellschaften vom kommenden Sommer an wieder die Türkei an. (Foto: reuters)
Ägypten: Revolutionsaktivisten hinter Gittern
Nach den Muslimbrüdern nimmt Ägyptens Justiz nun die weltliche Opposition ins Visier. Drei Symbolfiguren des Umsturzes von 2011 müssen hinter Gitter. Sie sollen gegen das neue, repressive Versammlungsgesetz verstoßen haben. (Foto: reuters)
Von der Leyen besucht Bundeswehrsoldaten
Blitzbesuch in Afghanistan: Kaum ist Verteidigungsministerin von der Leyen im Amt, stellt sie sich bei der Truppe am Hindukusch vor. Erst vor wenigen Tagen war ihr Vorgänger da. (Foto: dpa)
Türkei ist jetzt in der EU – mit Baklava
Die Europäische Kommission hat die Süßspeisen-Spezialität Baklava mit dem EU-Qualitätssiegel ausgezeichnet. Damit ist sie das erste durch die EU registrierte türkische Produkt. (Foto: zaman)
Erdoğan spricht von „dreckiger Operation“ gegen die Regierung
Der Korruptionsskandal in der Türkei droht das Verhältnis zu den USA zu belasten. Premier Erdoğan wittert eine Verschwörung. US-Botschafter Ricciardone soll „den Sturz eines Imperiums“ angekündigt haben. Ricciardone spricht von Verleumdung. (Foto: iha)
Dialog zwischen Sunniten und Aleviten fördern – auch in Deutschland
Die Annäherung von Sunniten und Aleviten in der Türkei stand im Mittelpunkt der jüngsten Tagung der türkischen Abant-Plattform – einem überparteilichen und interreligiösen Diskussionsforum türkischer Intellektueller. (Foto: zaman)
Das Hemd des Kalifen Omar
Die Türkei wird von einem Korruptionsskandal erschüttert. Man wünscht sich aus tiefstem Herzen, dass die im Raum stehenden Anschuldigungen nicht stimmen. Das Bild jedoch, das sich derzeit dem Beobachter bietet, wirkt bedrückend. (Foto: dpa)