Abtreibung als „Menschenrecht“, zwangsweiser Sexualkundeunterricht für Grundschüler ohne elterliche Zustimmung: Das wollte die EU-Abgeordnete Estrela erreichen. Ein erfolgreicher Alternativantrag der EVP-Fraktion vereitelte das Vorhaben. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Türkei: Selbstzensur und Druck von der Regierung schaden den Medien
Die enge Verflechtung von Geschäftsinteressen und Medienberichterstattung und das völlige Fehlen unabhängiger Gremien zur Selbstregulierung sind die Hauptgründe für den bemitleidenswerten Zustand des Journalismus in der Türkei. (Foto: zaman)
Türkei: Wenn aus der Grube ein Grab wird
Der Bergbausektor in der Türkei boomt. Doch die Kehrseite des verstärkten Abbaus der kostbaren Rohstoffe sind Niedriglöhne und immer wieder auch schreckliche Unfälle. In Zonguldak kamen nun erneut vier Bergmänner ums Leben. (Foto: dpa)
„Müssen Zeitungen ohne Papier bauen“
Die Springer-Gruppe kann sich über den Einstieg ins TV-Geschäft durch die Übernahme des Nachrichtensenders N24 freuen. N24 soll Video und Live-Fernsehen für „Bild“ und „Welt“ im Netz liefern. (Foto: dpa)
Zschäpe: Polizei maß plötzlichem Namenswechsel keine Bedeutung zu
Die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe wurde im Zusammenhang mit einem Wasserschaden von der Polizei einvernommen – und gab zwei verschiedene Tarnnamen an. Für den Sachbearbeiter kein Anlass, der Sache weiter nachzugehen. (Foto: dpa)
Türkei: Gericht schafft Präzedenzfall in Richtung freie Schulwahl
Dem Kind eines muslimischen Vaters und einer armenischen Mutter wurde in der Türkei die Aufnahme in einen armenischen Kindergarten verweigert. Ein Gericht gab der Klage der Familie nun statt und schuf so einen Präzedenzfall. (Foto: zaman)
Das Licht Mandelas darf nicht erlöschen
Die ganze Welt ehrt ihn nicht nur, weil er Präsident war und den Nobelpreis erhielt, sondern weil er für das Ende der Apartheid, für die Humanität und für die Versöhnung unter den Menschen gelebt hat. (Foto: reuters)
Felipe Melo: „Angst vor Juve? Wir werden sie erwürgen!“
Galatasaray trifft morgen in der letzten Champions-League-Gruppenpartie auf Juventus Turin und benötigt für das Weiterkommen einen Sieg. Im Vorfeld des Spiels gegen seinen Ex-Klub benutzte Felipe Melo eine martialische Sprache. (Foto: reuters)