Die Vorbereitungen für die Gründung einer türkischen Version von Barzanis Partei KDP sollen bald fertig sein. Einige in der kurdischen politischen Szene durchaus bekannte Namen werden mit ihr in Verbindung gebracht. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Vatikan-Kulturchef: Berlin religiös „eine Wüste“
US-Religionssoziologe Peter L. Berger (Boston) bezeichnete Berlin als „Welthauptstadt des Atheismus“. Nun will der Vatikan vor allem mit Anhängern dieser (Nicht-)Religionsgemeinschaft vor Ort in den Dialog treten. (Foto: reuters)
Anschlag auf Erdoğan vereitelt?
Aufruhr in Ankara: Am heutigen Donnerstagvormittag soll ein 52-jähriger Mann versucht haben, mit einem Sprengkörper bewaffnet die Sperre vor dem Amt des Premierministers zu durchbrechen. Er wird zurzeit verhört. (Foto: zaman)
Erdoğan: „Wer sich widersetzt, wird bestraft“
In der Debatte um die geplante Schließung der Dershane widerspricht Premierminister Erdoğan seinem Vize Bülent Arınç, der kürzlich angekündigt hatte, gemeinsam mit allen Beteiligten eine Verhandlungslösung finden zu wollen. (Foto: dha)
Genf: Verhaltener Optimismus nach der 3+3-Runde
Während zu Beginn der Atomgespräche mit dem Iran in Genf noch die Rede von einem möglichen Durchbruch war, haben die Eliten in Teheran rund um Ajatollah Chamenei die Hoffnungen durch destruktive Äußerungen wieder gedämpft. (Foto: dpa)
Bastelt der Iran heimlich wieder an Nuklearwaffen?
Bei der nächsten Runde der Atomgespräche in Genf wird sich zeigen, ob eine weitere Annäherung zum Iran möglich ist. Der britische Premierminister Cameron fühlt bei Präsident Ruhani vor. Israel warnt erneut vor Kompromissen. (Foto: reuters)
Turkish Airlines landet künftig in Kassel-Calden und Masar-i-Scharif
Turkish Airlines steuert ab sofort zwei neue Reiseziele an: Kassel-Calden und das afghanische Masar-i-Scharif. Nach Kassel sind vier, nach Masar-i-Scharif drei Flüge die Woche geplant. Auch Münster/Osnabrück soll künftig angeflogen werden. (Foto: cihan)
NSU-Prozess: „Es war nicht nur Uwes Schuld!”
Die Mutter von Uwe Böhnhardt konnte nicht verhindern, dass ihr Sohn zum Neonazi wurde. Hilflos sah sie zu, wie er in den Untergrund ging. Doch noch immer verteidigt sie ihren Sohn – und gibt den Behörden eine Mitschuld. (Foto: dpa)