Schlechte Neuigkeiten für Fatih Terim: Mittelfeldstratege Nuri Şahin fehlt der Türkei bei den abschließenden Qualispielen in Estland und gegen die Niederlande. Die Türken müssen beide Spiele gewinnen, um ihre Chance auf die WM zu wahren. (Foto: zaman)
Autor: dtj-online
Ägypten: 44 Tote bei Zusammenstößen
Der 40. Jahrestag des ägyptischen Angriffs auf Israel war sowohl für nationalistische Befürworter des Militärputsches vom 3. Juli als auch für Anhänger des gestürzten Staatspräsidenten Mursi ein Anlass, auf die Straße zu gehen. (Foto: dpa)
Friedenskonferenz schon im November möglich
Durch seine Bereitschaft, mit den USA und Russland zu kooperieren, könnte Syriens Diktator Assad nicht nur seinen Kopf aus der Schlinge ziehen, sondern sogar zu einem entscheidenden Faktor der geplanten Friedensgespräche werden. (Foto: dpa)
Türken und Jordanier planen Serie über den Propheten Muhammad
Im Rahmen eines türkisch-jordanischen Workshops kamen Politiker, Wirtschaftsführer und Intellektuelle aus beiden Ländern zusammen, um über gemeinsame Wege zur Lösung der Probleme der Region zu beraten. (Foto: zaman)
„Angst essen Seele auf“
Die Regierungsbildung in Berlin droht zäh und lang zu werden. Das Schicksal des Landes liegt in der Hand von zwei Frauen: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD). (Foto: reuters)
„Es gibt keine anständigen Kriege“
Der Nahost-Experte Jürgen Todenhöfer glaubt an einen Frieden in Syrien und setzt sich dafür auch für mehr Diplomatie ein. Er weiß auch, dass Assad bereit ist Zugeständnisse zu machen. (Foto: zaman)
„Eigene Tradition deutscher islamischer Theologie etablieren“
Erdal Toprakyaran hat einen Lehrstuhl für Islamische Geschichte und Gegenwartskultur an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen inne. Er sieht die akademischen Islamwissenschaften in Deutschland erst an ihrem Anfang.
Nächstes Sondierungsgespräch am 14. Oktober
Union und SPD sind für das erste Gespräch über die Bildung einer möglichen gemeinsamen Regierung zusammengekommen. Noch ginge es nicht um strittige Themen, hieß es aus Teilnehmerkreisen. Ein weiteres Treffen ist für den 14. Oktober vereinbart (Foto: dpa)