Im Rahmen seines Berlin-Besuches traf US-Präsident Obama unter anderem mit Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Merkel zusammen. Er will seinen Aufenthalt nutzen, um für mehr Zusammenarbeit in Europa zu werben. (Foto:reuters)
Autor: dtj-online
Aufruf zur Besinnung
Einseitige Berichterstattung und ideologische Voreingenommenheiten verhindern die dringend nötige, nüchterne Aufarbeitung der Taksim-Aufstände. Aber nur sie kann wirklich dem Demokratisierungsprozess in der Türkei helfen. (Foto: zaman)
Der Zeitgeist der „Generation Y“ und die Taksim-Proteste
Große Möglichkeiten, ausgeprägtes Anspruchsdenken: Die „Generation Y“ ist die erste in der Türkei, die von den innenpolitischen Kämpfen der Vergangenheit weitgehend verschont geblieben ist. Und vielleicht gerade deshalb manipulierbar.
Lohnunterschiede zu groß
Erfolg durch Export – so lautet eine der Begründungen für die geringe Arbeitslosigkeit in Deutschland. Doch diese Erfolgsgeschichte habe ihre Schattenseiten, kritisiert jetzt BA-Chef Weise. Zu viele Jobs seien unsicher. (Foto: dpa)
Kritik an Erdoğans Rhetorik – Opposition kann nicht entscheidend profitieren
Die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierung ist durch die Proteste und die Syrienpolitik gestiegen. Allerdings kann die Opposition nicht davon profitieren. Die AKP hat es also selbst in der Hand, die Wogen wieder zu glätten. (Foto: reuters)
Ein klassisches Wahlkampfthema in Deutschland: Der EU-Beitritt der Türkei
Die Bundestagswahl nähert sich rasant und rechte Kreise wittern bei der Agitation gegen eine EU-Mitgliedschaft der Türkei Rückenwind. Diesmal sind die Gründe Demonstrationen im Gezi-Park und die unbequeme Haltung des Premierministers. (Foto: aa)
„In fünf bis zehn Jahren zumindest muslimische Hochburgen versorgen“
Gegenüber der GEW zieht NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann eine positive Bilanz über das erste Jahr der Einführung islamischen Religionsunterrichts an den Grundschulen. Für einige Jahre wird es aber noch Versorgungsengpässe geben. (Foto: dpa)
Wutbürgerproteste erfassen nun auch Brasilien
In Brasilien hat sich eine zum Teil gewalttätige Protestwelle über mehrere Städte gelegt. Die Aktivisten bemängeln mal Fahrpreiserhöhungen, dann wieder Kosten für die Fußball-WM oder die Korruption im Land. (Foto: reuters)