Fast ein Fünftel der syrischen Bevölkerung ist auf der Flucht vor den Kämpfen. Hilfsorganisationen warnen vor einer Katastrophe. In einem Fernsehinterview griff Assad nun den türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan scharf an. (Foto: ap)
Autor: dtj-online
Deutsche und türkische Medien
Zwischen den deutschen und türkischen Medien herrscht nicht gerade ein Liebesverhältnis. Es ist überhaupt zweifelhaft, ob man es als Verhältnis beschreiben kann. Anstelle von positiven Impulsen wird meist Misstrauen erzeugt. (Foto: cihan)
Russland verdient mit Waffen mehr als Europas größte Bank
Für die Deutschen sind es die Autos, für die Russen sind es ihre Waffen. Russische Waffensysteme erfreuen sich weltweit einer großen Beliebtheit. Die Nachfrage wird vor allem aus Asien und Afrika beflügelt. (Foto: cihan)
Kein Platz für Breivik-Theaterstück im Münchner Haus der Kunst
Milo Raus Theaterstück über den Massenmörder Anders Breivik ist kontrovers. Zu kontrovers für das Haus der Kunst in München? „Breiviks Erklärung“ darf dort nicht aufgeführt werden – zum Unverständnis des Münchner Volkstheaters. (Foto: dpa)
Die Türkei misstraut Deutschland
Argwohn gegenüber Brandermittlungen, Ärger über die Platzvergabe im NSU-Prozess: Misstrauen belastet das deutsch-türkische Verhältnis. Aber drei Millionen Menschen türkischer Herkunft in Deutschland bauen eine belastbare Brücke. (Foto: cihan)
Zentralasien: Zwischen Russland und China
Ein wenig beachtetes Gebiet in der Weltpolitik ist Zentralasien. Stets stand es im Schatten von Russland und China, die auch weiterhin einen großen Einfluss ausüben. Auch die EU zeigt vermehrt Interesse, wenn auch nur zaghaft. (Foto: cihan)
Iran und Armenien – zwei geächtete Staaten verbünden sich
Die Türkei und Aserbaidschan halten seit Jahren eine wirtschaftliche Blockade gegen Armenien aufrecht, um diplomatische Bewegung in den festgefahrenen Bergkarabach-Konflikt zu bringen. Teheran verfolgt jedoch andere Ziele in der Region. (Foto: ap)
Zypern: Wurden Beweise vernichtet?
Zypern will bei den Banken aufräumen und die Verantwortlichen für das Debakel zur Rechenschaft ziehen. Das pleitebedrohte Land hält die Kontrollen des Geldverkehrs aufrecht, weil die Gefahr der Kapitalflucht weiter groß ist. (Foto: dpa)