Wer einmal den Weg des Asylverfahrens beschritten hat und dabei abgelehnt wurde, hat selbst als qualifizierte Arbeitskraft kaum noch Chancen, in Deutschland Fuß zu fassen. Durch frühzeitige Beratung soll das zukünftig vermieden werden. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
Weihnachten – Fest der Freude und Irritationen
Manche muslimische Familien stellen Weihnachtsbäume ohne Bedenken sogar in ihren eigenen vier Wänden auf, andere betrachten Weihnachten als unterschwellige Form eines Assimilationszwangs. Ismail Kul über ein Fest, das Fragen aufwirft. (Foto: dpa)
Militär-Imam erst nach Einigung der Dachverbände möglich
Die Bundeswehr möchte auch ihren muslimischen Soldaten künftig Militärseelsorge ermöglichen. Allerdings könne man, so die Auffassung der Stelle für Interkulturelle Kompetenz, dabei nicht auf eigene Faust handeln. (Foto: dpa)
Das Ende der Ära Assad – Was danach zu tun ist
Der absehbare Sturz des syrischen Diktators Assad – von dem sich auch Russland immer mehr distanziert – wird die Zukunft des Nahen Ostens entscheidend verändern. Vor allem die Kurden könnten dabei eine entscheidende Rolle spielen. (Foto: dpa)
Das Malatya-Massaker und die „White forces“
Der Mord an drei christlichen Publizisten empörte 2007 die Türkei. Vorangegangen war eine gezielte Medienkampagne gegen Christen, in deren Zentrum ein angeblicher „Aussteiger“ mit hohem Belastungseifer stand. Dieser packte nun aus. (Foto: Zaman)
Netanjahu angeblich zu Gesprächen nach Jordanien gereist
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu soll Berichten zu Folge zu einem Geheimbesuch nach Jordanien gereist sein. Der israelische Ministerpräsident soll mit König Abdullah II. über einen möglichen Eingriff in Syrien beraten haben.(Foto: Reuters)
Zahl der Asylsuchenden steigt in einem Jahr um fast 50 Prozent
Die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland ist in diesem Jahr um fast 50 Prozent gestiegen. Von Januar bis Ende November baten 60 000 Menschen um Asyl. Sie kommen vor allem aus Serbien, Mazedonien, Afghanistan und dem Nahen Osten. (Foto:dpa)
„Als Kind habe ich mit meinem Taschengeld ein Mikroskop gekauft“
Im Dezember erhielt der an der Ruhr-Universität Bochum tätige türkische Hirnforscher Onur Güntürkün das deutsche Pendant zum Nobelpreis. Für ihn ist der Preis ein Anreiz, weiter zu forschen, um „Fragen beantworten zu können“. (Foto: Marion Nelle,RUB)